VW-PKW
ID. Polo macht E-Mobilität erschwinglicher
Mit dem neuen ID. Polo bringt Volkswagen einen seiner bekanntesten Modellnamen ins Elektrozeitalter. Zwei Batteriegrößen, bis zu 455 Kilometer WLTP-Reichweite und viel Platz machen den Stromer gerade für Fuhrparks im urbanen Raum attraktiv.
Mehr als 20 Millionen Polo wurden seit dem Start der Baureihe verkauft. Mit dem ID. Polo schlägt VW ein neues Kapitel auf: Mit vier Metern Länge ist der Stromer gerade für Fahrten in Ballungsräumen interessant. Gleichzeitig bietet er mit 440 Litern Kofferraum ordentlich Platz für den Alltag - etwa für mehrere Einkaufstaschen, einen größeren Wocheneinkauf oder das Gepäck für einen Wochenendtrip. Werden die Rücksitze umgeklappt, wächst das Ladevolumen auf 1.240 Liter. Auch bei der Bedienung setzt Volkswagen auf ein Detail, das viele Autofahrer vermisst haben: Im ID. Polo gibt es wieder echte Knöpfe und Schalter.
Zwei Batterien, drei Leistungsstufen
Beim Antrieb stehen zwei Batteriegrößen zur Wahl: Die 37-kWh-LFP-Batterie ist mit 85 kW (116 PS) oder 99 kW (135 PS) erhältlich und schafft bis zu 329 Kilometer WLTP-Reichweite. Mit 52 kWh und 155 kW (211 PS) sind bis zu 455 Kilometer möglich. Beide Varianten lassen sich mit bis zu 90 kW laden.
Bei der Ausstattung geht es bereits in der Trend-Version komfortabel los - unter anderem mit LED-Scheinwerfern samt Fernlichtassistent, Klimaautomatik sowie Digital-Cockpit und Infotainment. Der ID. Polo Life legt den Schwerpunkt auf zusätzlichen Komfort und Unterstützung im Alltag, etwa mit ACC, Rückfahrkamera und Einparkhilfe. Wer mehr Komfort und ein hochwertigeres Ambiente sucht, findet in der Top-Version Style unter anderem LED-Matrix-Scheinwerfer, Sport-Komfort-Sitze, Ambientebeleuchtung sowie Sitz- und Lenkradheizung.
ID. Polo GTI
Mit dem ID. Polo GTI überträgt VW erstmals das traditionsreiche Kürzel auf ein rein elektrisches Modell. Der elektrische GTI leistet 166 kW (226 PS), entwickelt maximal 290 Nm und beschleunigt in 6,8 Sekunden auf 100 km/h. Seine 52-kWh-Batterie ermöglicht bis zu 424 Kilometer WLTP-Reichweite.
E-SUV zum Einstiegspreis: ID. Cross
Mit dem ID. Cross erweitert Volkswagen seine neue elektrische Kompaktfamilie um ein SUV. Zwei Batteriegrößen, bis zu 426 Kilometer WLTP-Reichweite und ein großzügiges Platzangebot stehen für höchste Alltagstauglichkeit.
Fünf Personen finden in dem 4,15 Meter langen Kompakt-SUV bequem Platz, für Gepäck stehen 475 Liter zur Verfügung, zusätzlich gibt es unter der Fronthaube einen 25 Liter großen Frunk.
Wie beim ID. Polo setzt Volkswagen auch beim ID. Cross auf zwei Batterie- und drei Leistungsvarianten mit 37 bzw. 52 kWh und 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Die kleinere Batterie kann mit bis zu 90 kW Gleichstrom geladen werden. Von zehn auf 80 Prozent dauert der Ladevorgang rund 23 Minuten. Die 52-kWh-Version erreicht bis zu 105 kW und benötigt nur rund 24 Minuten.
Im Alltag unterstützt der ID. Polo seinen Fahrer mit zahlreichen Komfort- und Assistenzfunktionen. Die Einparkhilfe vorne und hinten, die Rückfahrkamera sowie der Kreuzungsassistent erleichtern das Rangieren und den Stadtverkehr. Auf längeren Strecken sorgen automatische Distanzregelung ACC sowie Spurhalte- und Spurwechselassistent für zusätzliche Unterstützung. Für Komfort unterwegs sind unter anderem App-Connect, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein 12,9-Zoll-Infotainmentdisplay an Bord. LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten inklusive Fernlichtassistent sowie 18-Zoll-Leichtmetallräder runden die Ausstattung ab.
Optional stehen u.a. der Connected Travel Assist, eine 360-Grad-Umgebungsansicht und der Park Assist Pro, der Ein- und Ausparkmanöver übernehmen kann, zur Verfügung.
Der Style-Ausstattung ist u.a. mit LED-Matrix-Scheinwerfer, Sitz- und Lenkradheizung sowie Keyless Access ausgestattet. Zu den Sonderausstattungen zählen elektrisch einstellbare Vordersitze mit Massagefunktion, ein Harman-Kardon-Soundsystem und ein großes Panoramadach.
Stromquelle für Arbeitsgeräte
Interessant ist die serienmäßige Vehicle-to-Load-Funktion: Der ID. Cross kann externe Verbraucher mit bis zu 3,6 kW versorgen - beispielsweise Beleuchtung oder Ladegeräte für mobile Arbeitsgeräte. Damit steht auch dort Strom zur Verfügung, wo keine stationäre Stromquelle vorhanden ist. Die Version mit der 52-kWh-Batterie kann zudem eine Anhängelast von bis zu 1.200 Kilogramm an den Haken nehmen.
ID.3 Neo am Start
Volkswagen schickt den umfassend überarbeiteten ID.3 ins Rennen. Der ID.3 Neo bietet drei Batteriegrößen, bis zu 630 Kilometer WLTP-Reichweite und eine deutlich aufgewertete Bedien- und Innenraumwelt.
Mit dem ID.3 Neo hat Volkswagen sein elektrisches Kompaktmodell umfassend überarbeitet. Neu sind unter anderem das Front- und Lichtdesign, der Innenraum, die Bedienung und die Antriebstechnik. Zur Auswahl stehen die drei Ausstattungslinien Trend, Life und Style sowie Batterien mit 50, 58 und 79 kWh Netto-Energiegehalt. Die beiden kleineren Batterien können an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 105 kW geladen werden. Beim 79-kWh-Akku steigt die maximale Ladeleistung auf 183 kW.
Das Einstiegsmodell kombiniert eine 50-kWh-Batterie mit 125 kW (170 PS). Darüber rangiert die Variante mit 58 kWh und 140 kW (190 PS), und das obere Ende wird mit der 79-kWh-Batterie mit 170 kW (231 PS) markiert. Mit dem größten Akku sind bis zu 630 Kilometer (WLTP) möglich.
Neu ist zudem das One-Pedal-Driving. Dabei kann das Fahrzeug durch Rekuperation bis zum Stillstand verzögern. Durch die Vehicle-to-Load-Funktion können externe elektrische Verbraucher mit bis zu 3,6 kW aus der Hochvoltbatterie versorgt werden.
Innenraum deutlich aufgewertet
Einen Schwerpunkt bildet das neue Cockpit, bei dem wieder verstärkt auf physische Bedienelemente gesetzt wird. Zum neuen Infotainmentsystem "Innovision" gehören ein 10,25 Zoll großes Digital Cockpit und ein zentraler Touchscreen mit 12,9 Zoll.
Die neue Frontpartie folgt der Volkswagen-Designsprache "Pure Positive". Ein durchgehendes Lichtband und ein beleuchtetes Markenlogo prägen dabei die Front.
Mit der aktuellen Softwaregeneration ziehen auch zusätzliche Funktionen ein. Neben serienmäßigen Systemen wie Lane Assist und Front Assist ist optional der weiterentwickelte Connected Travel Assist erhältlich. Er kann im Rahmen seiner Systemgrenzen auch auf Ampeln reagieren.
20 Jahre Tiguan: Jubiläum für den Bestseller
Mehr als neun Millionen verkaufte Fahrzeuge und seit 2017 das meistverkaufte Modell im Volkswagen Konzern: Der Tiguan feiert sein 20-jähriges Jubiläum. In Österreich gibt`s zum runden Geburtstag das Jubiläumspaket "EDITION 20". Es kombiniert die Ausstattungslinie Friends mit R-Line-Elementen und speziellen Designmerkmalen.
Es kann mit nahezu allen Motorisierungen des Tiguan Friends kombiniert werden. Optisch hebt sich der Jubiläums-Tiguan unter anderem durch das R-Line-Exterieurpaket, schwarz glänzende Fensterzierleisten und Außenspiegelkappen sowie 19-Zoll-Leichtmetallräder "Coventry" ab. Exklusiv für die EDITION 20 wurde zudem die Lackierung "Maple Red Metallic" entwickelt. Im Innenraum setzen rote Ziernähte an Instrumententafel, Türverkleidungen und Sitzen Akzente. Dazu kommen modifizierte Sitzbezüge und spezielle Details am Lenkrad.
Der neue ID. Tiguan
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Audi
Audi Q9: Neues Flaggschiff mit Vier Ringen
Mit dem Q9 erweitert Audi sein SUV-Portfolio erstmals um ein Modell oberhalb des Q7 und Q8. Bis zu sieben Sitzplätze, 5,31 Meter Länge und ein hochwertig ausgestatteter Innenraum machen ihn zum neuen Flaggschiff der Marke.
Sein Radstand von 3,14 Metern schafft vor allem im Innenraum Platz. Serienmäßig ist das SUV als Siebensitzer ausgelegt, alternativ gibt es eine Konfiguration mit sechs Plätzen und zwei elektrisch verstellbaren Einzelsitzen in der zweiten Reihe. Für die Vordersitze stehen zudem Lüftungs- und Massagefunktionen zur Verfügung. In der dritten Reihe lassen sich die Lehnen einzeln elektrisch umklappen.
Mit elektrisch angetriebenen Türen bringt Audi ein neues Komfortmerkmal in den Q9. Sensoren überwachen beim Öffnen das Umfeld und stoppen die Bewegung, wenn ein Hindernis erkannt wird. Eine elektrische Zuziehhilfe übernimmt das Schließen. Die Türen können über verschiedene Bedienstellen und auch aus der Ferne über die myAudi App gesteuert werden. Mit mehr als 1,5 Quadratmetern Glasfläche fällt das serienmäßige Panorama-Schiebedach besonders großzügig aus. Optional lässt sich seine Transparenz verändern.
V6-Diesel für die Langstrecke
Zum Marktstart stehen zwei Dreiliter-V6-Diesel zur Wahl: Die Einstiegsversion leistet 180 kW (245 PS) und stellt 500 Nm Drehmoment bereit. Darüber rangiert der TDI mit 220 kW (299 PS) und 630 Nm. Beide Motoren sind mit MHEV-plus-Technologie ausgestattet. Ein elektrisch angetriebener Verdichter sorgt dabei für einen noch spontaneren Antritt, der weiterentwickelte Triebstranggenerator kann den Verbrennungsmotor mit bis zu 18 kW (24 PS) unterstützen. Beide Motorisierungen sind serienmäßig mit einer Achtstufen-tiptronic und permanentem quattro-Allradantrieb kombiniert.
Assistiertes Fahren und neue Lichttechnik
Auch technologisch übernimmt der Q9 die Rolle des Flaggschiffs. Der adaptive Fahrassistent plus ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen freihändiges Fahren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Lichttechnik. Die dritte Generation der digitalen OLED-Heckleuchten besitzt erstmals dreidimensional gebogene äußere OLED-Panels. Dadurch können sie der Karosseriekontur folgen und sind aus einem größeren Winkel sichtbar. Neu ist ein erweitertes Blinklicht: Beim Abbiegen wird nachts zusätzlich ein Signal auf die Fahrbahn projiziert. Digitale Matrix-LED-Scheinwerfer mit Mikro-LED-Modul ermöglichen eine präzise Ausleuchtung und zusätzliche Lichtführungsfunktionen.
Audi Q7: Dritte Generation am Start
Audi hat mit der neuesten Generation des Q7 das SUV konsequent weiterentwickelt. Bis zu sieben Sitzplätze, ein Kofferraumvolumen von maximal 2.075 Litern und zwei kräftige V6-Dieselmotoren unterstreichen seine Langstreckenqualitäten. Dazu kommen neue Assistenz- und Lichttechnologien sowie ein deutlich aufgewerteter Innenraum.
Mit einer Außenlänge von knapp über fünf Metern bietet der neue Audi Q7 wie gewohnt reichlich Platz. Beim Sitzkonzept besteht die Wahl zwischen fünf, sechs oder sieben Plätzen. Serienmäßig fährt der Q7 als Fünfsitzer vor. Für die neue Sechssitzer-Konfiguration werden zwei Einzelsitze in der zweiten Reihe mit zwei Sitzen im Fond kombiniert. Alternativ bleibt der klassische Siebensitzer verfügbar, bei dem sich in der zweiten Reihe drei Kindersitze montieren lassen.
Beim Fünfsitzer fasst der Kofferraum bis zu 806 Liter, der sich durch Umklappen der zweiten Reihe auf 2.075 Liter vergrößern lässt. In der neu gestalteten Mittelkonsole lassen sich zwei Mobiltelefone gleichzeitig kabellos laden. Hinzu kommen großzügige Ablageflächen und Platz für große Getränkebecher. Ein Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung gehört zu den Ausstattungsoptionen.
V6-Diesel mit elektrischer Unterstützung
So wie das neue Flaggschiff Audi Q9 steht auch der neue Audi Q7 mit zwei Dreiliter-V6-Diesel zur Auswahl. Die Einstiegsversion entwickelt 180 kW (245 PS) und 500 Nm, die stärkere Variante 220 kW (299 PS) und 630 Nm. Ein weiterentwickelter Triebstranggenerator kann den Verbrennungsmotor temporär mit bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlicher Leistung unterstützen. Hinzu kommt ein elektrisch angetriebener Verdichter, der insbesondere beim Anfahren und bei niedrigen Drehzahlen ein spontanes Ansprechverhalten ermöglicht. Serienmäßig überträgt eine Achtstufen-tiptronic die Leistung auf alle vier Räder. Das neue selbstsperrendes Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment des permanenten quattro-Allradantriebs bringt neben einer verbesserten Traktion auch präziseres Handling und ein agileres Einlenkverhalten.
Optional stehen für den neuen Audi Q7 die adaptive air suspension und die sportlicher abgestimmte adaptive air suspension sport zur Verfügung. Auf Wunsch kann das SUV auch mit digitalen Matrix-LED-Scheinwerfer mit Mikro-LED-Modul ausgestattet werden. Sie können hochaufgelöste Lichtbilder auf die Fahrbahn projizieren und Lichtführungsfunktionen mit den Fahrassistenzsystemen verbinden. Die digitalen OLED-Leuchten der dritten Generation verfügen über Kommunikationslicht und eine aktive digitale Lichtsignatur. Das erweiterte Blinklicht projiziert parallel zum dynamischen Blinker bei Dunkelheit ein Signal auf den Boden.
Intelligente Assistenten
Der adaptive Fahrassistent plus unterstützt beim Beschleunigen und Bremsen, hält Geschwindigkeit und Abstand und übernimmt unterstützend die Spurführung. Beim "Trainierten Parken" kann sich der Q7 individuelle Parkmanöver merken und diese wiederholen.
Audi A2 e-tron setzt auf maximale Effizienz
Der neue Audi A2 e-tron wird das effizienteste, rein elektrisch angetriebene Modell der Marke. Dazu kombiniert Audi einen weiterentwickelten Elektroantrieb mit optimierter Aerodynamik und einer 61-kWh-LFP-Batterie.
Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet auch die Aerodynamik: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,24 erreicht das Modell den bislang besten Wert eines Kompaktmodells der Marke. Air Curtains an der Fahrzeugfront lenken die Luft gezielt, weitere Maßnahmen reduzieren Verwirbelungen an den Radhäusern. Hinzu kommt ein aktiver Kühllufteinlass. Er bleibt im Normalbetrieb und bei höheren Geschwindigkeiten geschlossen und öffnet sich, wenn Batterie und Elektronik zusätzliche Kühlung benötigen.
LFP-Batterie mit 61 kWh
Als Energiespeicher dient eine robuste und alterungsbeständige 61-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die im Alltag regelmäßiges Laden auf 100 Prozent erlaubt. Zusätzlichen Nutzen bietet das bidirektionale Laden. Über Vehicle-to-Load lassen sich externe elektrische Geräte mit Energie aus der Fahrzeugbatterie versorgen. Vehicle-to-Home ermöglicht darüber hinaus die Einbindung des Autos als Energiespeicher für ein Gebäude.
Audi A6 allroad startet in die fünfte Generation
Der Audi A6 allroad geht in die fünfte Generation und ist in Österreich ab sofort bestellbar. Erstmals steht neben dem elektrifizierten V6-Diesel auch ein Plug-in-Hybrid zur Wahl. Serienmäßiger quattro-Antrieb, Luftfederung und eine erhöhte Bodenfreiheit bieten Komfort und Sicherheit auf allen Strecken.
Gegenüber dem Audi A6 Avant ist die Karosserie des allroad etwa elf Zentimeter breiter, und die Bodenfreiheit im Normalniveau liegt gut drei Zentimeter über jener des A6 Avant mit Luftfederfahrwerk. Serienmäßig rollt der Allrounder auf 19-Zoll-Rädern, optional sind Größen bis 21 Zoll erhältlich. Das serienmäßige adaptive Luftfederfahrwerk bietet einen Verstellbereich von 55 Millimetern und passt die Fahrzeughöhe an Fahrmodus und Geschwindigkeit an. In den Modi "offroad" und "offroad+" wird die Karosserie um weitere 15 Millimeter angehoben. Eine Liftfunktion bringt zusätzliche 20 Millimeter und steht bis 35 km/h zur Verfügung. Bei höherem Autobahntempo kann sich das Fahrzeug dagegen absenken, um den Luftwiderstand zu reduzieren.
Plug-in-Hybrid mit bis zu 95 Kilometern
Neu im Audi A6 allroad ist der Plug-in-Hybrid: Ein 2,0-Liter-TFSI mit 185 kW (252 PS) und eine E-Maschine mit bis zu 105 kW erreichen gemeinsam 270 kW (367 PS) Systemleistung und 500 Nm Drehmoment. Die Hochvoltbatterie mit einer nutzbaren Kapazität von 20,7 kWh ermöglicht bis zu 95 Kilometer (WLTP) rein elektrisches Fahren. Geladen wird mit Wechselstrom und maximal 11 kW; für eine vollständige Ladung vergehen nur rund zweieinhalb Stunden.
Der 3,0-Liter-V6-TDI leistet 220 kW (299 PS) und stellt 580 Nm bereit. Seine MHEV-plus-Technologie umfasst unter anderem einen Triebstranggenerator, der bis zu 18 kW zusätzliche Leistung bereitstellen und mit bis zu 25 kW rekuperieren kann. Ein elektrisch angetriebener Verdichter verbessert zudem das Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen.
Der V6 TDI bietet 466 bis 1.497 Liter Ladevolumen, beim Plug-in-Hybrid sind es aufgrund der elektrischen Komponenten 404 bis 1.423 Liter. Beeindruckend ist auch die Anhängelast: Der e-hybrid darf bis zu 2.000 Kilogramm ziehen, der V6 TDI bis zu 2.500 Kilogramm.
Audi A3 startet aufgewertet ins Modelljahr 2027
Audi schickt den A3 mit überarbeitetem Innenraum, größerem Display und zusätzlichen Assistenzsystemen ins Modelljahr 2027. Die Baureihe bleibt mit Sportback, Limousine und allstreet sowie Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybridantrieben breit aufgestellt. Neu ist der attraktive Einsteiger Audi A3 Entry.
Im Mittelpunkt des Updates steht ein neu gestaltetes Cockpit. Serienmäßig kombiniert es das 11,9 Zoll große Audi virtual cockpit plus mit einem 12,8 Zoll großen MMI Panoramadisplay. Auch die Bedienung am Lenkrad wurde überarbeitet: Eine mechanische Walze ist nun in die Multifunktionstasten integriert.
Zur Wahl stehen Sportback, Limousine und der Audi A3 allstreet. Bei den traditionellen Verbrenner-Antrieben stehen Benzin- und Dieselmotoren mit jeweils 85 kW (116 PS) und 110 kW (150 PS) zur Verfügung. Interessant für Nutzer mit Lademöglichkeit ist vor allem der Audi A3 e-hybrid. Die Plug-in-Hybridvarianten leisten 150 kW (204 PS) bzw. 200 kW (272 PS). Darüber positioniert ist der S3 mit 245 kW (333 PS) sowie als Top-Modell der RS 3 mit seinem 294 kW (400 PS) starken Fünfzylinder.
A3 Entry als neuer Einsteiger
Audi bietet den A3 Entry als Sportback mit 85 kW (116 PS) starken Vierzylinder-Turbobenziner und mit S tronic. Zur Serienausstattung zählen unter anderem LED-Scheinwerfer, Einparkhilfe plus, Audi phone box light mit Smartphone Interface, Komfortklimaautomatik, Komfortschlüssel und Fernlichtassistent.
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Volkswagen Nutzfahrzeuge
Multivan mit umfassendem Update gestartet
Mit geschärftem Design, neuem Cockpit und erweiterten Assistenzsystemen schickt Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Multivan ins Rennen. Da der Multivan als Kleinbus eingestuft ist, gilt für ihn die Angemessenheitsgrenze von 40.000 Euro nicht. Weitere Steuervorteile: bei betrieblicher Nutzung sind der Vorsteuerabzug und eine Abschreibedauer von fünf Jahren möglich. Weiters fällt beim Multivan eHybrid 4MOTION aufgrund der geringen CO2-Emissionen keine NoVA an und der Sachbezug für Dienstwagenfahrer beträgt nur 1,5 Prozent.
Der Multivan wird in zwei Karosserielängen und in den Ausstattungslinien Trend, Family, Life, Business Plus, Edition und Style angeboten. Zur Auswahl stehen der 2,0-Liter-TDI mit 110 kW (150 PS), ein 150 kW (204 PS) starker TSI-Benziner und als elektrifizierte Alternative der eHybrid 4MOTION. Der Plug-in-Hybrid kombiniert Allradantrieb mit 180 kW (245 PS) Systemleistung und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 19,7 kWh Kapazität. Alle Motorisierungen sind mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert.
Innenraum neu konzipiert: Ein neues 32,7 cm (12,9 Zoll) Infotainmentdisplay wird mit einer weiterentwickelten Version des Digital Cockpits kombiniert. Die Automatik wird - wie beim ID. Buzz - über einen Lenkstockschalter bedient. Serienmäßig ist auch eine induktive Ladeschale für Smartphones, die statt bisher fünf nun bis zu 25 Watt liefert.
Mehr Assistenten: Weiterentwickelt wurde auch der "Travel Assist", der erstmals Ampeln erkennt und auf Autobahnen einen assistierten Spurwechsel ermöglicht. Der integrierte "Emergency Assist" kann das Fahrzeug bei einem medizinischen Notfall des Fahrers in mehreren Stufen auf den Stand- beziehungsweise Randstreifen lenken und dort anhalten.
Maximale Variabilität: Neu ist auch das Sitzprogramm. Erstmals ist eine achtsitzige Vis-à-Vis-Konfiguration verfügbar, bei der im Fond jeweils drei Personen gegenübersitzen können. In Verbindung mit den optionalen AGR-ErgoComfort-Sitzen gibt es nun auch für den Beifahrersitz Memory- und Massagefunktionen.
Zum Verkaufsstart stehen die Sondermodelle Family und Business Plus mit attraktivem Ausstattungsumfang und Preisvorteil zur Wahl.
Parallel zum Multivan hat Volkswagen Nutzfahrzeuge auch das Reisemobil California überarbeitet.
Die Herstellergarantie bleibt unverändert 5 Jahre (Anschlussgarantie 2+3 Jahre, 100.000 km)
Caddy Update bringt mehr Komfort
Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den Caddy umfassend überarbeitet: Neben Änderungen an Front, Farben und Felgen stehen ein neues Infotainment, eine verbesserte Bedienung und digitale Lösungen für Flotten im Mittelpunkt. Mit Cargo, Flexible, zwei Radständen sowie Diesel, Benziner und Plug-in-Hybrid wird ein breites Portfolio geboten.
Der Caddy ist als Benziner, Diesel oder eHybrid (Plug-in-Hybrid) erhältlich. Die Leistungsbandbreite reicht von 75 kW (102 PS) bis 110 kW (150 PS). Der Teilzeitstromer kommt auf rund 120 Kilometer rein elektrische Reichweite. Auch der neue Caddy ist ein Ladewunder: So bietet der VW Caddy Cargo Maxi mehr als 3.100 Liter Laderaumvolumen. Je nach Modell sind außerdem bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast möglich. Beim Caddy Pkw sind bereits mit normalem Radstand fünf bis sieben Sitzplätze möglich. Eine Brücke zwischen Personenbeförderung und Transporter schlägt Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Caddy Flexible. Die zweite Sitzreihe lässt sich zur Trennwand hochklappen und verwandelt damit den Caddy von einem Fünfsitzer-Pkw in einen zweisitzigen Transporter mit Trennwand.
Eine der größten Veränderungen betrifft den Innenraum: Das Zentraldisplay steht nun frei auf dem Armaturenbrett und wächst auf 32,7 cm (12,9 Zoll). Durch individuell konfigurierbare Bedienfelder werden häufig benötigte Funktionen schneller erreichbar. Das "Digital Cockpit Pro" gehört ebenso bei allen Ausstattungslinien zur Serie wie das induktive Ladefach mit 25 Watt Leistung sowie weitere USB-C-Anschlüsse mit bis zu 60 Watt. Auch die Klimabedienung wurde überarbeitet: Beleuchtete Touchslider unterhalb des Zentraldisplays erleichtern die Temperatureinstellung.
Für Flotten sind spezielle digitale Dienste interessant: Über "Connect Pro" lassen sich unter anderem Fahrzeugdaten, Warnmeldungen und Servicebedarfe zentral überwachen. Über "Fleet Interface" können Fahrzeugdaten in bereits vorhandene Flottenmanagementsysteme eingebunden werden.
Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet zum Marktstart die Sondermodelle Family und Business Plus, neben den bekannten Ausstattungslinien Trend, Life, Edition und Style. Für Vielfahrer ist vor allem der auf dem Caddy Life basierende Business Plus interessant. Zur Ausstattung zählen AGR-ergoComfort-Sitze für Fahrer und Beifahrer, das Licht-und-Sicht-Paket mit LED-Technologie, eine Diebstahlwarnanlage mit Keyless Advanced sowie ein Designpaket.
Unverändert sind die steuerlichen Vorteile für Unternehmen wie Vorsteuerabzug und eine auf fünf Jahre reduzierte Abschreibedauer. Zudem sind fünf Jahre Herstellergarantie* serienmäßig.
Mehr Zugkraft für den ID. Buzz
Volkswagen hat dem ID. Buzz ein Technologie-Update spendiert: Das Antriebsangebot des ID. Buzz um den ID. Buzz Pro 4MOTION. Zwei Elektromaschinen an Vorder- und Hinterachse sorgen für Allradantrieb und eine Systemleistung von 250 kW (340 PS). Beim Normalradstand kommt eine 79-kWh-Batterie zum Einsatz, die Langversion erhält einen 86-kWh-Akku. Mit dem neuen Pro 4MOTION steigt die Anhängelast auf bis zu 1.800 Kilogramm (langer Radstand: 1.600 Kilogramm). Gegenüber der Variante mit Heckantrieb steigt die mögliche Anhängelast damit um 600 Kilogramm. Hinzu kommen Vehicle-to-Load, One-Pedal-Driving und neue Assistenzfunktionen, die den elektrischen Bulli noch vielseitiger machen.
Eine für Professionisten interessante Neuerung ist Vehicle-to-Load: Externe elektrische Geräte lassen sich direkt aus der Hochvoltbatterie des ID. Buzz versorgen. Über einen Adapter am Mode-3-Anschluss der Ladebuchse stehen dauerhaft bis zu 2,0 kW Leistung zur Verfügung.
Neu ist das One-Pedal-Driving, welches man auf Wunsch im Infotainment aktivieren kann. Dabei lässt sich das Fahrzeug durch die Regulierung des Fahrpedals stark verzögern und bis zum Stillstand abbremsen.
Der optionale "Connected Travel Assist" nutzt Online-Daten und übernimmt die
assistierte Quer- und Längsführung. Neu ist die Ampelerkennung: Erkennt das System
eine rote Ampel, kann es den ID. Buzz automatisch bis zum Stillstand
abbremsen.
Auch das Infotainment wird erweitert. Das System "Innovision" erhält einen
App-Store, über den sich fahrzeugbezogene Funktionen und Dienste ergänzen lassen.
Angeboten werden unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Parking und Charging
sowie Audio- und Video-Streaming. Über klassische Drucktasten am neu konzipierten
Multifunktionslenkrad wird die Bedienung wichtiger Funktionen erleichtert.
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SEAT
SEAT Leon Kombi e-HYBRID: Platz und elektrische Reichweite
Großer Kofferraum, bis zu 130 Kilometer rein elektrische Reichweite und 150 kW (204 PS) Systemleistung: Der SEAT Leon Kombi e-HYBRID verbindet die Ladequalitäten und den Langstreckenkomfort eines Kombis mit einem Plug-in-Hybridantrieb.
Der Leon Kombi e-HYBRID bietet 470 Liter Ladevolumen, werden die Rücksitze umgelegt, stehen bis zu 1.450 Liter zur Verfügung. Mit 4,64 Metern Außenlänge bleibt der Kombi zugleich handlich für die Stadt. Der bewährte 1,5-Liter-TSI-Benzinmotor wird kombiniert mit einem Elektromotor und erreicht eine Systemleistung von 150 kW (204 PS). Die Batterie stellt eine nutzbare Kapazität von 19,7 kWh bereit und lässt den Plug-in-Hybrid bis zu 130 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei fahren. Geladen werden kann der Antriebsakku mit bis zu 50 kW Gleichstrom.
SEAT verdoppelt Garantiezeit auf 10 Jahre
SEAT gewährt für neu zugelassene Fahrzeuge zehn Jahre Herstellergarantie bis zu einer Laufleistung von 200.000 Kilometern. Bisher waren es fünf Jahre beziehungsweise 100.000 Kilometer. Für Fuhrparks schafft das längere Garantieversprechen mehr Planungssicherheit bei der Fahrzeugnutzung und beim späteren Verkauf.
Die Garantie gilt ohne Aufpreis für alle Modelle der Marke: Ibiza, Arona, Leon und Leon Kombi. Gerade bei Fahrzeugen mit hoher Jahresfahrleistung ist neben der Garantiedauer eine hohe Kilometergrenze entscheidend. Die Herstellergarantie ist an die Fahrzeugidentifikationsnummer gebunden. Wechselt ein SEAT innerhalb der Garantiezeit den Besitzer, bleibt der Schutz für das Fahrzeug bestehen.
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CUPRA
CUPRA Raval legt starken Marktstart hin
Der neue CUPRA Raval ist mit rund 1.500 verkauften Fahrzeugen innerhalb von vier Monaten zum bislang erfolgreichsten Modellstart der Marke in Österreich geworden. Rund 60 Prozent der Verkäufe entfallen auf den Raval ENDURANCE, 30 Prozent auf den Raval PLUS und zehn Prozent auf den Raval VZ.
Der Raval ist als kompaktes Elektro-Hatchback im A0-Segment positioniert und leistet je nach Motorisierung bis zu 226 PS. Produziert wird er im spanischen Werk Martorell. Gemeinsam mit Born und Tavascan bildet der Raval damit das Elektro-Trio der Marke.
Kurz nach der Einführung folgt eine weitere Auszeichnung: Der Raval erreichte fünf Sterne im verschärften Euro-NCAP-Sicherheitstest 2026. In den vier Testbereichen erreichte der Raval 72 Prozent beim sicheren Fahren, 77 Prozent bei der Unfallvermeidung, 91 Prozent beim Unfallschutz und 95 Prozent bei der Sicherheit nach einem Unfall. Eine wichtige Rolle spielt dabei das in Österreich serienmäßige Safety Pack mit vorausschauender adaptiver Geschwindigkeitsregelung und Kreuzungsassistent. Hinzu kommen unter anderem Notbrems- und Spurhaltefunktionen, Verkehrszeichenerkennung sowie Systeme zur Überwachung der Verkehrsumgebung.
CUPRA erweitert mit Raval PLUS die Modellpalette
CUPRA rundet das Angebot des vollelektrischen Raval um die neue Variante PLUS ab. Sie kombiniert einen 99 kW (135 PS) starken Elektromotor mit einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie und bietet bis zu 328 Kilometer Reichweite. Dazu kommen bis zu 88 kW DC-Ladeleistung und drei optionale Ausstattungspakete.
An Wechselstrom kann der Raval PLUS mit bis zu elf kW geladen werden. An einer DC-Schnellladestation sind maximal 88 kW möglich. Für den Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent vergehen nur rund 23 Minuten.
Für zusätzliche Funktionen stehen die drei Ausstattungspakete EDGE, INTELLIGENT DRIVE sowie LIGHT & SOUND zur Verfügung. EDGE umfasst unter anderem kabelloses Smartphone-Laden mit 15 Watt, das schlüssellose Zugangssystem KESSY und die Möglichkeit, das Smartphone als digitalen Fahrzeugschlüssel einzusetzen. Ebenfalls enthalten ist Vehicle-to-Load. Damit können externe Geräte über das Fahrzeug mit Energie versorgt werden.
Das Paket INTELLIGENT DRIVE erweitert die Assistenzfunktionen. Travel Assist 3.0 kombiniert die adaptive Geschwindigkeitsregelung mit einer Spurhaltefunktion. Hinzu kommen ein neuer Notfallassistent sowie ein Parkassistent, mit dem sich das Fahrzeug per Smartphone in engen Parklücken ein- und ausparken lässt. Front-, Heck- und Seitenkameras ermöglichen eine 360-Grad-Rundumsicht.
Zum Paket LIGHT & SOUND gehören ein Sennheiser-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern, Ambientebeleuchtung im Armaturenbrett, Projektionen im Innenraum und Smartlight 2.0.
Zur Innenausstattung gehören Sportkomfortsitze, ein 10,25 Zoll großes digitales Cockpit sowie ein 12,9-Zoll-Infotainmentsystem auf Android-Basis. Der Kofferraum bietet ein Fassungsvermögen von bis zu 441 Litern.
CUPRA Born: Mehr Charakter, mehr Reichweite
Der CUPRA Born erhält ein neues Gesicht, einen aufgewerteten Innenraum und zusätzliche Funktionen für den Alltag. Das vollelektrische Modell bietet einen Aktionsradius von über 620 Kilometer mit einer Batterieladung. Drei Lleistungsstufen stehen zur Wahl: Von 140 kW (190 PS) bis zum 240 kW (326 PS) starken Topmodell Born VZ.
Optisch noch prägnanter gestylt ist die Front: Eine stärker ausgeprägte "Sharknose", neue Stoßfänger und dreieckige Matrix-LED-Scheinwerfer geben dem Born einen unverwechselbaren Auftritt. Am Heck verbindet ein beleuchtetes CUPRA-Logo die dreidimensional gestalteten Rückleuchten.
Update auch im Innenraum: Das neue Lenkrad ist wieder mit physischen Tasten
ausgestattet. Dahinter sitzt ein auf 10,25 Zoll vergrößertes digitales Cockpit. Das
Infotainmentsystem misst 12,9 Zoll und nutzt ein neues Betriebssystem auf
Android-Basis, ein Augmented-Reality-Head-up-Display informiert stets optimal
platziert im Blickfeld des Fahrers.
Bei den Materialien setzt CUPRA verstärkt auf Nachhaltigkeit: Die Verkleidung des
Armaturenbretts besteht zu 75 Prozent aus recyceltem Material. Je nach Ausstattung
kommen für die Sitze Garn aus aufbereitetem Meeresplastik oder Dinamica-Textil mit
einem Recyclinganteil von 73 Prozent zum Einsatz.
Das Antriebsangebot beginnt bei 140 kW (190 PS) und einer Batterie mit 58 kWh Nettokapazität. Darüber rangiert die Version mit 170 kW (231 PS) und 79-kWh-Batterie. Einen Fahrakku mit gleicher Kapazität nutzt der Born VZ, der 240 kW (326 PS) leistet.
Neue Funktionen und Ausstattungen sind beispielsweise Vehicle-to-Load, mit der
externe Geräte mit Strom versorgt werden können, ein digitaler Fahrzeugschlüssel
sowie eine Anhängerkupplung. One-Pedal-Driving erleichtert das Verzögern im
Stadtverkehr, die progressive Lenkung und breitere Reifen unterstützen die
Fahrdynamik.
Überarbeitet wurden auch mehrere Assistenzsysteme, darunter Travel Assist, Front
Assist und der Kreuzungsassistent. Das Pre-Crash-System verfügt nun über eine
Heckerkennung.
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Škoda
Škoda Peaq ist das neue Elektro-Flaggschiff
Mit dem Peaq erweitert Škoda sein Elektroangebot um ein neues Flaggschiff für bis zu sieben Personen. Das fast 4,9 Meter lange SUV bietet zwei Batteriegrößen, Heck- oder Allradantrieb und bis zu 935 Liter Kofferraumvolumen. Für Aufmerksamkeit sorgte bereits vor der Markteinführung eine Rekordfahrt über 936 Kilometer ohne Nachladen.
Der Peaq ist das erste rein elektrische Škoda Modell im Segment der großen SUV und noch größer als der Kodiaq. Mit exakt 4,87 Metern Länge und einem Radstand von fast drei Metern bietet er Platz für bis zu sieben Personen. In der Fünfsitzer-Konfiguration stehen 935 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Werden alle drei Sitzreihen genutzt, bleiben fast 300 Liter. Zusätzlich gibt es unter der Fronthaube einen 37 Liter großen "Frunk".
Das Angebot umfasst Peaq 60, Peaq 90 und Peaq 90x. Das Basismodell kombiniert eine 63-kWh-Batterie mit Heckantrieb und 150 kW (204 PS) und erreicht mehr als 450 Kilometer Reichweite. Peaq 90 und 90x erhalten jeweils einen 91-kWh-Akku mit 86 kWh
Nettokapazität und erzielen rund 640 Kilometer Reichweite. Der Peaq 90 leistet 210 kW (286 PS) und verfügt über Heckantrieb, der 220 kW (299 PS) starke 90x über Allradantrieb. Die große Batterie lässt sich in 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden, beim Peaq 60 dauert dieser Vorgang 27 Minuten.
In Österreich verfügen alle drei Varianten serienmäßig über eine Anhängerkupplung. Peaq 60 und 90 dürfen gebremste Anhänger bis 1.800 Kilogramm ziehen, beim allradgetriebenen Peaq 90x sind es bis zu 2.000 Kilogramm.
Zum Funktionsumfang gehören One Pedal Driving und bidirektionales Laden. Über Vehicle-to-Load lässt sich Energie aus der Fahrzeugbatterie für externe Verbraucher nutzen. In Verbindung mit einer entsprechenden Wallbox unterstützt der Peaq zudem Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid.
Im Innenraum dominiert ein vertikal angeordnetes 13,6-Zoll-Infotainmentdisplay auf Android-Basis. Optional stehen unter anderem ein Relax-Paket mit Massagefunktion und ergonomischen Beinstützen sowie ein gemeinsam mit Sonos entwickeltes Soundsystem mit 16 Lautsprechern zur Verfügung. Zehn Airbags gehören zur Serienausstattung.
936 Kilometer mit einer Akkuladung: Welche Reichweite unter gezielt optimierten Bedingungen möglich ist, demonstrierten zwei Škoda Mitarbeiter Ende August. Sie fuhren mit einem serienmäßigen Peaq 90 von Mladá Boleslav über Deutschland bis ins niederländische Zandvoort und legten 936 Kilometer ohne Nachladen zurück.
Škoda Epiq: Der neue Elektro-Einstieg
Mit dem Epiq bringt Škoda ein kompaktes Elektro-SUV mit hoher Alltagstauglichkeit auf den Markt. Mit bis zu 440 Kilometern Reichweite, 475 Litern Kofferraum und drei Leistungsstufen stellt er für Unternehmen eine attraktive Flottenlösung dar. Interessant sind zudem bidirektionales Laden, One Pedal Driving und die serienmäßige Anhängerkupplung ab der Ausstattungslinie Selection.
Der Epiq ist mit 4,17 Metern Länge das kleinste Elektro-SUV von Škoda und zugleich das günstigste vollelektrische Modell der Marke. Trotz kompakter Abmessungen fasst der Kofferraum 475 Liter und gehört damit zu den größten seiner Klasse. Zusätzliche Ablagen im Innenraum kommen auf mehr als 28 Liter. In Österreich wird der Epiq in den Ausstattungslinien Essence, Selection und First Edition angeboten. Bei Selection und First Edition gehört die Anhängerkupplung bereits zur Serienausstattung. Der Epiq 55 nimmt bis zu 1.200 Kilogramm an den Haken.
Das Antriebsprogramm umfasst die Varianten Epiq 35, 40 und 55. Die beiden kleineren Modelle nutzen eine LFP-Batterie mit 38,5 kWh brutto beziehungsweise 37 kWh netto. Der Epiq 35 leistet 85 kW (115 PS), der Epiq 40 stellt 99 kW (135 PS) bereit. Beide
erreichen bis zu 310 Kilometer mit einer Akkuladung. Der 155 kW (211 PS) starke Epiq 55 verfügt über eine NMC-Batterie mit 52 kWh netto. Die Reichweite liegt bei bis zu 440 Kilometern. Beim DC-Schnellladen benötigt diese Variante nur 24 Minuten, um die Batterie von zehn auf 80 Prozent zu laden. AC-Laden ist serienmäßig mit elf kW möglich.
Zusätzlichen Nutzen eröffnet das bidirektionale Laden. Über Vehicle-to-Load können externe Geräte mit Strom versorgt werden. Unterstützt werden auch Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid.
Digitale Funktionen in der MyŠkoda App erleichtern das Flottenmanagement: Über die App lassen sich einzelne Fahrten als privat oder geschäftlich einordnen und Fahrdaten beispielsweise für Spesen- oder Kilometerstatistiken exportieren.
Meilenstein erreicht: Eine Million Škoda Karoq
Škoda hat den Karoq 2017 auf dem Markt eingeführt und bietet das Kompakt-SUV in rund 60 Ländern an. Jetzt feiert die clevere Marke ein rundes Produktionsjubiläum: Kürzlich hat der 1-Millionste Karoq die Werkshallen verlassen. Gefertigt wird das Modell im tschechischen Werk Kvasiny, wo auch Octavia und Kodiaq vom Band laufen. Der Standort verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von mehr als 300.000 Fahrzeugen. Im Jahr 2025 wurde mit 301.500 produzierten Škoda Fahrzeugen ein neuer Rekord erreicht.
Der Karoq wird mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen angeboten: Zur Wahl stehen Benzin- und Dieselmotoren sowie Front- und Allradantrieb. Fast drei Viertel der Kunden entscheiden sich für ein Automatikgetriebe. Der Karoq spielt auf dem österreichischen Markt eine wichtige Rolle: Regelmäßig ist das kompakte SUV in der heimischen Neuzulassungsstatistik unter den Top Ten der Modellcharts. Innerhalb der SUV-Palette der Marke ist er weltweit das drittbeliebteste Modell.
Seit seiner Einführung wurde der Karoq mehrfach ausgezeichnet. Dazu zählen der Red Dot Award für Produktdesign, der Titel "Auto des Jahres 2018" in Tschechien sowie die Auszeichnung "Best Value Family SUV" bei den What Car? Awards 2023.
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