Großabnehmer Newsletter 4/2019

Erdgas-Fahrer tanken ein Jahr gratis!

Die Porsche Holding bietet gemeinsam mit der OMV Käufern eines Fahrzeuges mit Erdgasantrieb ein besonderes Angebot: Beim Kauf eines CNG-Modelles der Volkswagen-Konzernmarken VW, Audi, VW Nutzfahrzeuge, SEAT oder ŠKODA erfolgt das Tanken von CNG für das erste Jahr bis zu einer Jahresleistung von 15.000 Kilometer an den OMV Tankstellen kostenlos. "Die kurzfristige Verfügbarkeit macht CNG zu einem wichtigen Baustein zur Gesamtstrategie des Volkswagen Konzerns zur umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft. CNG besticht auch durch hohe Wirtschaftlichkeit und wir bieten eine breite CNG-Angebotspalette", erklärt Dr. Hans Peter Schützinger, Sprecher der Geschäftsleitung der Porsche Holding Salzburg.
Der IEA World Energy Outlook 2018 "New Policy-Szenario" prognostiziert ein deutliches Wachstum des globalen Gasmarktes. Der Einsatz von Gas in der Mobilität etwa in Form von erdgasbetriebenen Fahrzeugen bringt Einsparungen von bis zu 23 Prozent CO2, 75 Prozent weniger Stickoxide und 98 Prozent weniger Feinstaub. In Österreich gibt es derzeit ein Netz von 160 CNG Tankstellen. Die OMV wird bis zu zehn Millionen Euro in Upgrades bestehender Zapfsäulen und eine bedarfsgetriebene Netzerweiterung investieren.

Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT und ŠKODA bieten eine große Palette unterschiedlicher CNG-Modelle an. Das Angebot reicht vom VW up! Erdgas, VW Polo TGI, VW Golf TGI, VW Golf Variant TGI, VW Caddy TGI, VW Caddy Maxi TGI, Audi A3 Sportback g-tron, Audi A5 Sportback g-tron, SEAT Ibiza TGI, SEAT Arona TGI, SEAT Leon 1.5 TGI, SEAT Leon ST 1.5 TGI bis hin zum ŠKODA OCTAVIA Combi G-TEC.

40. Wiener Motorensymposium: Mild-Hybrid-Antrieb spart Sprit

Automatisiertes Fahren Level 3 und 4, ein 48-Volt-Antriebssystem und eine Plattform nur für E-Fahrzeuge - Volkswagen zeigte auf dem 40. Wiener Motorensymposium im Mai den Weg in eine vernetzte und CO₂-neutrale Mobilität. Einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leistet das Mild-Hybrid-System. Je nach Fahrweise können eine Kraftstoffmenge von rund 0,4 Litern auf 100 Kilometern eingespart und damit CO₂-Emissionen reduziert werden.

Mit dem 48-Volt-Mild-Hybrid-Antrieb in Kombination mit dem Benzinmotor 1,5l TSI evo startet Volkswagen die nächste Hybridisierungsstufe seiner Antriebe. Das 12-Volt-Bordnetz wird dabei mit einem 48-Volt-Netz ergänzt, das den Riemenstartergenerator mit Energie versorgt. "Das Antriebsportfolio reicht dabei von teilelektrifizierten Antrieben wie dem mHEV bis zu vollelektrifizierten Fahrzeugen auf Basis unserer neu entwickelten E-Plattform MEB", erklärte Dr. Frank Welsch, Mitglied des Markenvorstands.

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Volkswagen

Der neue VW Passat ist demnächst bestellbar und Volkswagen wird noch in diesem Jahr die Produktion des Kompaktklasse-Modells ID.3 starten. Eine europaweite Planung von 36.000 Ladepunkte für E-Autos ist vorgesehen und der neue VW T-Cross wurde beim Sicherheitstest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit der Bestnote von 5 Sternen ausgezeichnet.

Über 30 Millionen Mal wurde der Bestseller bislang an Kunden ausgeliefert, im September/Oktober 2019 wird Volkswagen den Nachfolger auf den Markt bringen, der Vorverkauf startet demnächst!

Der neue Passat GTE ist das erste Modell einer neuen Generation von Volkswagen Plug-In-Hybridmodellen mit deutlich größerer Reichweite im E-Betrieb. Die Batterie hat einen um rund 30 Prozent höheren Energiegehalt als das Vorgängermodell. Mit einer Kapazität von 13 kWh vergrößert sich die elektrische Reichweite beim Variant auf bis zu 55 Kilometer nach WLTP, das sind 20 Kilometer mehr als beim Vorgänger. Oberhalb von 130 km/h unterstützt der E-Motor das Benzin-Aggregat als zusätzlichen Booster. Der 160 kW/218 PS starke Passat GTE erreicht als eines der ersten Fahrzeuge seiner Klasse bereits die Grenzwerte der erst ab 2021 für Neuwagen geltenden Abgasnorm Euro 6d.

Der neu entwickelte 2.0 TDI Evo-Motor mit 110 kW/150 PS erzeugt deutlich weniger CO2 als der vergleichbare Motor im Vorgänger und gilt als Vorreiter einer neuen Dieselmotoren-Generation: Die drei Selbstzünder des Passat entwickeln 88 kW/120 PS, 140 kW/190 PS und 176 kW/240 PS. Als Benziner ist der Passat mit 110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS bestellbar. Alle TSI- und TDI-Antriebe erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Der VW Passat GTE Limousine ist ab 46.290,-* Euro und der VW Passat GTE Variant ist ab 48.350,-* Euro erhältlich. 

Volkswagen hat beim neuen Passat die Ausstattungsstruktur angepasst: Die Grundversion heißt "Passat", darüber folgt das mittlere Ausstattungsniveau "Business" und die Topausstattung heißt "Elegance". "Business" und "Elegance" können zudem mit einer "R-Line"-Individualisierung bestellt werden. Parallel zu diesen Versionen wird auch der neue Passat als eigenständiger "Alltrack" angeboten.

Als erster Volkswagen kann der Passat mit dem Assistenzsystem "Travel Assist" über den Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 210 km/h (30 bis 210 km/h bei Schaltgetriebe) teilautomatisiert bewegt werden (setzt erst zu einem späteren Zeitpunkt ein). Als weltweit erster Volkswagen debütiert der Passat auch mit einem kapazitiven Lenkrad. Parallel mit dem neuen Passat geht auch die dritte Generation des Modularen Infotainmentbaukastens (MIB3) an den Start, das serienmäßig mit einer integrierten Online-Connectivity-Unit samt eSIM ausgestattet ist.

*) Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA, 20 % MwSt.

Volkswagen wird noch in diesem Jahr die Produktion des Kompaktklasse-Modells ID.3 starten. Die neue Generation der Elektrofahrzeuge von Volkswagen wird mit der Lithium-Ionen-Batterie Reichweiten von bis zu 550 Kilometern ermöglichen. Volkswagen wird für die Akkus eine Garantie von acht Jahren, beziehungsweise dass die Energiespeicher nach 160.000 Kilometer noch über mindestens 70 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität verfügen, geben. Seit 2017 hat Volkswagen die Entwicklung der Batterien in einem Center of Excellence in Salzgitter gebündelt und Frank Blome, Leiter des Centers, bekräftigt: "Unser Anspruch ist, dass die ID. Batterien ein ganzes Autoleben lang halten."

Volkswagen wird die Batterien in verschiedenen Größen anbieten: Batterie mit einem kleineren Energiegehalt machen den Wagen günstiger. Langstreckenfahrer können sich für eine größere Batterie entscheiden. Je nach Batterie und Fahrzeugtyp sind maximale Reichweiten von ca. 330 bis zu 550 Kilometern realisierbar. 

Der neue VW T-Cross wurde beim Sicherheitstest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit der Bestnote von 5 Sternen ausgezeichnet. Der neue T-Cross ist serienmäßig mit zahlreichen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die bislang vorrangig in den oberen Fahrzeugklassen zu finden sind. Dazu zählen etwa die Müdigkeitserkennung, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist samt Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie City-Notbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist, der Berganfahrassistent, der Blind Spot Sensor Plus und der damit kombinierte Ausparkassistent sowie das Proaktive Insassenschutzsystem. Optional sind Systeme wie der Parklenkassistent Park Assist und die Abstandsregelung ACC.

Der Volkswagen Konzern baut europaweit bis 2025 insgesamt 36.000 Ladepunkte auf, davon werden 11.000 an den Standorten der Marke Volkswagen installiert. In Summe investiert der Konzern rund 250 Millionen Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Nach Schätzungen von Volkswagen werden künftig rund 70 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz stattfinden. Rund ein Viertel aller Ladevorgänge wird an öffentlichen Ladesäulen erfolgen. Mit dem Volkswagen Service "We Charge" werden Kunden künftig auf mehr als 100.000 Ladepunkte in ganz Europa zugreifen. Geplant sind auch Partnerschaften mit Einzelhandelsketten, sodass Kunden ihre Autos bequem während des Einkaufs laden können. Gemeinsam mit Industriepartnern baut Volkswagen zudem unter dem Dach von IONITY bis 2020 europaweit 400 Schnellladestationen mit bis zu 2.400 Ladepunkten an Fernstraßen und Autobahnen auf.

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Audi

Der neue Audi A4 geht mit überarbeitetem Design an den Start und die Elektrifizierungs-Offensive wird weiter fortgesetzt. 

Der neue Audi A4 unterscheidet sich, durch die neue Designsprache, äußerlich klar vom Vorgängermodell und bietet sparsame Motorisierungen mit Mild-Hybrid-Systemen. Spitzenmodell ist der Audi S4 TDI mit einem 255 kW/347 PS starken V6-TDI unter der Haube, einem 48-Volt-Hauptbordnetz und einem elektrisch angetriebenen Verdichter. Der Auftritt wird geprägt durch den breiteren und flacheren Singleframe-Grill und horizontalen Linien an der Front und am Heck. Scheinwerfer in LED-Technologie sind im Audi A4 Serie. Neu ist auch das Konzept der Ausstattungslinien: Beim Exterieur heißen sie jetzt Basis, advanced und S line, dazu kommt der eigenständige Look der S-Modelle und des A4 allroad quattro. Im Mittelpunkt der leicht zum Fahrer geneigten Instrumententafel steht  das große MMI touch-Display. Die neuen Interieurpakete design selection und Interieur S line lassen sich frei mit den Exterieur-Lines kombinieren. Beim neuen MMI-System übernimmt das 10,1 Zoll große touch-Display mit akustischer Rückmeldung die Funktionen des bisherigen Dreh-/Drück-Stellers auf der Mitteltunnelkonsole. Als Kombiinstrument stehen drei Varianten zur Wahl: zwei teil-analoge Fahrerinformationssysteme und - in Verbindung mit dem MMI plus - das volldigitale Audi virtual cockpit plus mit 12,3 Zoll großem Display mit Full-HD-Auflösung. 

Zum Verkaufsstart stehen sechs Turbomotoren in einer Leistungsspanne von 110 kW/150 PS bis 255 kW/347 PS zur Auswahl. Später folgt der A4 30 TDI mit 100 kW/136 PS und der 35 TDI mit 120 kW/163 PS.

Ab sofort bestellbar!

Als ersten Vertreter der neuen Generation der Plug-in Modelle präsentiert Audi den Q5 55 TFSI e quattro mit einer Systemleistung von 270 kW/367 PS. Auf 100 Kilometer genehmigt sich das elektrifizierte SUV nur 2,4 - 2,1 Liter (CO2-Emission kombiniert in g/km: 53 - 46). Das Antriebskonzept aus Verbrennungs- und Elektromotor und dessen intelligente Steuerung lassen ihn die täglichen Strecken größtenteils elektrisch zurücklegen. Die rein elektrische Reichweite beträgt mehr als 40 Kilometer nach WLTP.
Das neue Antriebskonzept besteht aus einem 2.0 TFSI mit 185 kW/252 PS sowie einem Elektromotor mit 105 kW Peak-Leistung. Die Systemleistung von 270 kW/367 PS wird über eine Siebengang S tronic auf einen quattro-Triebstrang mit ultra-Technologie übertragen. Das Gesamtdrehmoment von 500 Newtonmeter liegt bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl an. Beeindruckend sind die Fahrwerte: Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h vergehen nur 5,3 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit wird bei 239 km/h erreicht.
Die unter dem Gepäckraumboden verbaute Lithium-Ionen-Batterie besteht aus 104 Zellen und speichert 14,1 kWh Energie mit 381 Volt Spannung. 

Der Audi Q5 55 TFSI e quattro ist ab 63.500,-* Euro bestellbar. Die Markteinführung beginnt im dritten Quartal 2019. 

*) Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreis inkl. NoVA, 20 % MwSt.

Die Audi-Modelle S4, S5, S6, S7 und SQ5 werden jetzt mit dem Dreiliter-V6-TDI-Motor, einem 48-Volt-Mild-Hybrid-System und einem elektrisch angetriebenen Verdichter angeboten. Ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmeter, das bereits ab 2.500 Touren bereitsteht, und eine Leistung von bis zu 257 kW/349 PS signalisieren die Leistungsspitze im Dieselangebot. Das Ergebnis: hohe Agilität, spontaner Kraftaufbau und satter Durchzug mit geringem Verbrauch und hoher Reichweite. So erzielt die S6 Limousine mit vollem 73-Liter-Tank bei einem Durchschnittsverbrauch von 6,2 Liter pro 100 Kilometer eine Reichweite von gut 1.170 Kilometer. Zur Verbrauchssenkung trägt auch die "Segeltechnik" bei: Im Geschwindigkeitsbereich zwischen 55 und 160 km/h kann das Auto bis zu 40 Sekunden mit ausgeschaltetem Motor segeln.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge

Volkswagen Nutzfahrzeuge erweitert ab sofort das Crafter-Angebot um eine elektrifizierte Variante und beim Fahren und Kauf des Caddy TGI BlueMotion können Sie bares Geld sparen.

Der neue Crafter wurde von vornherein auch als Elektrofahrzeug konzipiert und stellt eine Leistung von 100 kW/136 PS sowie ein maximales Drehmoment von 290 Newtonmeter zur Verfügung. Als Hochdach-Kastenwagen bietet er ein Ladevolumen von 10,7 Kubikmetern und ermöglicht eine Zuladung von bis zu 975 Kilogramm. Die Durchladebreite beträgt 1,38 Meter und die Laderaumhöhe 1,86 Meter. Der rein elektrisch und emissionsfrei betriebene e-Crafter ist ab 69.840,-* Euro netto bestellbar.
Entwickelt wurde der e-Crafter für Unternehmen, die im innerstädtischen Bereich aktiv sind. Mit einer Reichweite von bis zu 173 Kilometern (nach NEFZ) und einer auf 90 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit deckt der e-Crafter die realen Anforderungen des täglichen Einsatzes optimal ab. Der Stromverbrauch bei voller Zuladung wird kombiniert bei 21,54 kW/100 Kilometer liegen.

An einer CCS-Ladestation mit 40 kW Gleichstrom ist die Batterie mit einem Energiegehalt von 35,8 kWh  nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Wird der e-Crafter an einer Wechselstrom-Wallbox mit 7,2 kW geladen, ist der Akku nach 5:20 Stunden wieder voll. 

Serienmäßig ist der neue e-Crafter u. a. mit dem ParkPiloten als Einparkhilfe inklusive Flankenschutz, einer Multifunktionskamera vorn und einer Rückfahrkamera, einer Multikollisionsbremse und dem Seitenwind-Assistenten ausgestattet. Weiters verfügt der e-Crafter ab Werk über ein Multifunktionslenkrad, den Fernlichtassistenten "Light Assist", LED-Scheinwerfer und eine Klimaautomatik.


*) Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreis exkl. 20 % MwSt.

Nicht nur beim Fahren des Caddy TGI BlueMotion können Sie bares Geld sparen. Neben unterschiedlichen Landesförderungen in den verschiedenen Bundesländern erhalten Sie bei Kauf eines Erdgas-Caddy einen Erdgasbonus¹ in Höhe von € 1.000,− brutto.

Seit dem Start des Caddy mit Erdgasantrieb wurden jährlich bis zu 300 Fahrzeuge verkauft, womit er in Österreich unter den gasbetriebenen Fahrzeugen stets einen Spitzenplatz belegen konnte und kann. Der Caddy TGI BlueMotion überzeugt dabei vor allem auch durch seine großen Stahl-CNG-Tanks und die damit verbundene Erdgasreichweite.

Der Caddy TGI BlueMotion verbrennt sowohl Compressed Natural Gas (CNG)² als auch Benzin und startet bei vollen Tanks im kostengünstigeren CNG Betrieb. Ist dieser Kraftstoff verbraucht, schaltet das Motormanagement während der Fahrt automatisch auf Benzinzufuhr um. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch effizient. Denn mit durchschnittlich ab 4,3 kg CNG auf 100 km und einem CO2-Ausstoß von 118 g/km liegt der Caddy TGI BlueMotion in seiner Klasse ganz vorn.  

¹) Bei Kauf eines neuen Caddy TGI BlueMotion erhalten Sie einen Erdgasbonus in Höhe von € 1.000,- brutto. Aktion gültig bei Kauf und Zulassung bis 30.12.2019 bzw. solange der Vorrat reicht.
²) Mögliche Kraftstoffe sind Erdgas, Erdgas mit Biomethan und Erdgas mit Methan aus Ökostrom.

Alle Boni sind unverbindl. empf., nicht kartellierte Richtboni inkl. NoVA und MwSt. Nähere Informationen zu den Aktionen bei teilnehmenden VW Betrieben.

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SEAT

Mit der Einführung des Mii electric als seinem ersten vollelektrischen Serienmodell läutet SEAT sein Elektro-Zeitalter ein und gibt durch die CUPRA Formentor Studie einen Ausblick auf die technische Zukunft. Bei der Fahrt des spanischen Königpokals in einem SEAT CNG-Fahrzeug werden die Einsparungen mit einem solch energieeffizienten Fahrzeuges mal wieder deutlich.

 

Der neue SEAT Mii electric wartet mit einem modernen, sparsamen Elektroantrieb, dynamischem Fahrverhalten, elegantem Design sowie modernsten Konnektivitätsfunktionen und voller Alltagstauglichkeit auf. 

Der Elektromotor des SEAT Mii electric kommt ohne Getriebe und Gangschaltung aus. Das 61 kW/83 PS starke Aggregat schickt ein maximales Drehmoment von 212 Newtonmeter auf die Antriebsräder und lässt den Stadtflitzer in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 50 km/h sprinten. Der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 36,8 kWh ermöglicht laut WLTP-Testzyklus eine Reichweite von bis zu 260 Kilometer. Mit Gleichstrom ist der Akku in rund einer Stunde wieder auf 80 Prozent seiner Kapazität aufgeladen.

Der SEAT Mii electric ist das erste Modell der Marke mit SEAT CONNECT. Über eine Smartphone-App ist jederzeit Fernzugriff auf das Fahrzeug möglich. So kann nicht nur das gesamte Fahrzeugmanagement abgerufen, sondern auch die Klimaanlage ferngesteuert werden.

Der CUPRA Formentor vereint alle Vorzüge eines Sportwagens mit dem Komfort eines vielseitig einsetzbaren SUV. Die zweifarbige Karosserie erinnert an einen robusten Geländewagen, seine Silhouette wirkt durch seine ausgesprochene Ästhetik jedoch elegant und sanft.
"Der Formentor ist eine Symbiose aus modernster Technologie, zukunftsweisendem und atemberaubendem Äußeren, komfortablem Interieur und einem hocheffizienten Antrieb, der dem Fahrer Höchstleistungen bei gleichzeitig gutem Gewissen hinsichtlich Verbrauch und Schadstoffausstoß erlaubt", beschreibt Wayne Griffiths, CEO von CUPRA, die Konzeptstudie.

Der besondere Charakter des CUPRA Formentor fällt schon beim Öffnen der Fahrzeugtür auf: Die von LEDs projizierte Begrüßung, das CUPRA Lenkrad und die Sportsitze aus Leder vermitteln beim Einsteigen nicht nur Hochwertigkeit, sondern auch ein besonderes Wohlfühlambiente. Die bequemen Sportsitze mit ihren Rückenlehnen in Carbonfaser-Optik verleihen dem Innenraum eine gewisse Leichtigkeit. Direkt vor dem Fahrer informiert das digitale Cockpit auf übersichtliche Weise. Das scheinbar schwebende 10-Zoll-Entertainmentsystem eröffnet den Zugang zu einer Vielfalt modernster Konnektivitätsmöglichkeiten wie dem Musikerkennungsdienst Shazam oder der Sprachassistentin Alexa von Amazon.
Das Concept Car vereint eines der modernsten Antriebssysteme mit der Power, für die der Name CUPRA steht. So bringt der Plug-in-Hybrid-Benzinmotor in Kombination mit einem drehmomentstarken Elektromotor 180 kW/245 PS auf die Straße.

Der spanische Pokal legte die 595 Kilometer bis zum Spielort in Sevilla komfortabel, sicher und nachhaltig - in einem CNG-Fahrzeug von SEAT zurück. Diese Fahrt machte deutlich, welche Einsparungen bei Kraftstoff und Schadstoffausstoß sich mit einem solch energieeffizienten Fahrzeug erzielen lassen. 

 

Die Details im Überblick:

  • 21 Euro Kraftstoffkosten für 595 Kilometer von Madrid bis Sevilla
  • Dank einer CNG-Reichweite von 360 Kilometern ist nur ein Tankstopp nötig
  • 25 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zu Benzinfahrzeug

 

Salzburg, 14. Juni 2019 - Als Dani Parejo, Kapitän des FC Valencia, nach einem dramatischen Finale der Copa del Rey (auch bekannt als "Königspokal") freudestrahlend die Trophäe in die Höhe reckt, hat der gigantische Silberpokal bereits eine bemerkenswerte Reise hinter sich. Hinter ihm liegen 595 Kilometer von Madrid nach Sevilla, die er an Bord eines SEAT Arona TGI (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7 kg/5,6 m3/100 km; CO2-Emission kombiniert: 101 g/km; CO2-Effizienzklasse: A) zurückgelegt hat. 

Rückblende: Der Tag des großen Finales ist gekommen. Die Spannung ist mit Händen zu greifen, alles ist bereit für das große Pokalfinale. Die Trophäe, die dem Sieger des spanischen Vereinspokals, dem spanischen Gegenstück des DFB-Pokals, als Lohn seines nervenaufreibenden Wegs durch die insgesamt acht Pokalrundenspiele zusteht, ist am Sitz des spanischen Fußballverbandes Real Federación Española de Fútbol in Las Rozas, Madrid, eingetroffen. 

Wenige Stunden später wird sie von den neuen Pokalsiegern in die Höhe gereckt werden. Während sich die beiden Fußballvereine FC Barcelona und FC Valencia auf ihr Zusammentreffen im Estadio Benito Villamarín von Sevilla vorbereiten und die Fans angeregt über das mögliche Ergebnis debattieren, hat der Pokal die spanische Hauptstadt bereits verlassen.  

Startformation: Der neun Kilogramm schwere und 78 Zentimeter hohe Pokal aus Sterlingsilber soll vom Sitz des spanischen Fußballverbandes Real Federación Española de Fútbol in Las Rozas, Madrid, im Kofferraum eines SEAT Arona TGI nach Sevilla transportiert werden. Der SEAT Arona TGI ist der weltweit erste SUV, der mit diesem Alternativkraftstoff betrieben wird. Mit an Bord und gut verstaut: der wohl wichtigste Akteur des Finales, der Königspokal!

Hier sein Weg ins Finale, quasi im Live-Ticker:

Anpfiff zum Spiel: Nachdem der Pokal sicher im Auto untergebracht ist, beginnt die Reise. Der Fahrer, der ihn zum Austragungsort des Endspiels bringt, merkt keinen Unterschied zu einem konventionell motorisierten Fahrzeug. Denn in Sachen Leistung und Kraftentfaltung steht ein CNG-Fahrzeug einem mit Diesel oder Benzin betriebenen Auto in nichts nach. 

Keine Verwarnungen für Umwelt-Fouls: Bei der Fahrt mit einem CNG-Fahrzeug fallen 25 Prozent weniger CO2-Emissionen an als bei einem Benziner. Somit handelt es sich um ein nachhaltiges Auto, mit dem man sich keine Sorgen über Fahrverbote wegen zu hoher Schadstoffbelastung in Städten, wie hier in Madrid, machen muss.

Halbzeit: Auf der Strecke von Madrid nach Sevilla gibt es sechs CNG-Tankstellen. Da der SEAT Arona TGI eine Reichweite von 360 Kilometern im CNG-Betrieb hat, ist aber nur ein einziger Tankstopp erforderlich. Er verfügt außerdem über einen Reserve-Benzintank, der jedoch nur dann zum Einsatz kommt, wenn das komprimierte Erdgas verbraucht ist. 

Spannende Schlussphase: Der Pokal trifft im Benito-Villamarín-Stadion in Sevilla ein. Für die 595 Kilometer sind nur knapp über 21 Euro Kraftstoffkosten angefallen. Im Vergleich zu einem Benziner bedeutet das eine Ersparnis von rund 30 Euro. 

Schlusspfiff: Der Pokal steht nun fürs Finale bereit. In wenigen Stunden wird er von den Spielern des FC Valencia in die Höhe gereckt werden, die - genau wie ihre Kontrahenten vom FC Barcelona - im Pokalfinale ohne Frage Vollgas gegeben haben.

Daten und Fakten zum spanischen Königspokal (Copa del Rey) 

1903 wird der Königspokal - vergleichbar mit dem DFB-Pokal - das erste Mal ausgetragen. Die Copa del Rey ist somit das älteste nationale Fußballturnier Spaniens.  

104 Spiele absolviert Andoni Zubizarreta, der Rekordhalter mit den meisten Einsätzen.

84 Fußballvereine nehmen an der Copa del Rey teil.  

81 Treffer erzielte der Torschützenkönig Telmo Zarra insgesamt im Pokalturnier. 

35 Vereine standen bisher im Pokalfinale. 

30 Finalerfolge konnte allein der FC Barcelona feiern und ist damit Rekordsieger. 

15 Vereine gewannen das Pokalfinale.

10 Jahre lang ist der spanische Automobilbauer SEAT nun Partner des spanischen Königspokals.

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ŠKODA 

Der tschechische Automobilhersteller präsentierte seine ersten elektrifizierten Serienmodelle sowie sein überarbeitetes Flaggschiff SUPERB erstmals der Öffentlichkeit.

Der neue ŠKODA SUPERB mit verfeinertem Design und viel Platz kann als erstes ŠKODA Serienmodell mit LED‑Matrix‑Scheinwerfer ausgestattet werden. Zur Verfügung stehen auch neue Assistenzsysteme, wie zum Beispiel die automatische Distanzregelung mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung und der Seiten-Assistent. Neben dem Plug‑in‑Hybrid stehen drei Diesel und drei Benziner mit einem Leistungsspektrum von 88kW/120 PS bis 200 kW/272 PS zur Wahl.

Ein neuer Kühlergrill, eine Chromleiste zwischen den LED-Rückleuchten und eine modifizierte Frontschürze verleihen dem Flaggschiff der Marke einen besonders attraktiven Auftritt. Mit den äußerst großzügigen Platzverhältnissen im Innenraum und einem Kofferraumvolumen von 625 Litern im ŠKODA SUPERB sowie 660 Litern im ŠKODA SUPERB Combi setzt das Top-Modell Maßstäbe in seiner Fahrzeugklasse.

Die diesjährige IIHF‑Eishockey‑WM war nicht nur für Fans des schnellen Sports auf dem Eis ein Highlight, sondern auch für Freunde der Marke ŠKODA: Der tschechische Automobilhersteller präsentierte seine ersten elektrifizierten Serienmodelle sowie sein überarbeitetes Flaggschiff SUPERB erstmals der Öffentlichkeit.

Mit SUPERB iV und CITIGOe iV startet die clevere Marke in die Elektromobilität. Der SUPERB iV ist das erste Modell von ŠKODA, das über einen Plug‑in‑Hybridantrieb verfügt. Angetrieben wird das elektrifizierte Top-Modell von einem 115 kW/156 PS starken 1,4‑TSI‑Benziner und einem Elektromotor, der 85 kW leistet. Die maximale Systemleistung liegt bei 160 kW/218 PS. Die 13‑kWh‑Batterie ermöglicht eine rein elektrische und lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 55 Kilometern im WLTP‑Zyklus und lässt sich an haushaltsüblichen Steckdosen, einer Wallbox oder während der Fahrt durch den Benzinmotor sowie Bremsenergierückgewinnung aufladen. In Kombination mit dem Benzinmotor liegt die Reichweite bei 850 Kilometern.

Der ŠKODA CITIGOe iV ist das erste rein elektrische Fahrzeug der Marke. Der lokal emissionsfreie City‑Flitzer ist mit einer Länge von fast 3,6 Metern perfekt für die Stadt geeignet. Die E-Maschine leistet 61 kW und die Lithium‑Ionen‑Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 265 Kilometern im WLTP‑Zyklus. Der Energiespeicher lässt sich an einem 40‑kW‑Gleichstrom‑Schnelllader innerhalb von 1 Stunde wieder auf bis zu 80 Prozent aufladen.

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