Großabnehmer Newsletter 5/2019

IAA 2019: Bühne für atemberaubende Weltpremieren

Die IAA 2019 in Frankfurt am Main präsentiert sich als internationale Plattform für die Mobilitätswende. In der Main-Metropole präsentieren Autohersteller neben dem bekannten Angebotsprogramm interessante Studien und Konzeptfahrzeuge, welche Ausblick auf die Mobilität von morgen geben und feiern Premieren neuer Modelle und Baureihen. Zu den Publikumsmagneten zählen traditionell die Marken der Volkswagen Gruppe. Und auch heuer gibt es bei Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA wieder ein wahres Feuerwerk an Neuheiten.

Die IAA dauert noch bis 22. September 2019.

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Volkswagen feiert gleich mehrere Weltpremieren

Vorhang auf für "New Volkswagen" hieß es am Vorabend des ersten Pressetages der IAA, als die Marke Volkswagen Ehrengästen und Journalisten ihr neues Logo und ihren neuen Markenauftritt präsentiert hat. Zeitgleich feiert der voll elektrische ID.3 seine Weltpremiere, mit dem Europas führender Autohersteller den Durchbruch für das Elektroauto einleitet. Zweifellos genauso interessant für das Publikum sind der neue Passat, T-Cross und das T-Roc Cabrio.

Neuer Volkswagen Markenauftritt

Das neue Logo ist Symbol und Markenzeichen von Volkswagen. Reduziert auf seine essenziellen Bestandteile und in neuer flacher 2D-Optik ist es flexibel einsetzbar und in digitalen Medien exzellent erkennbar. Bislang blau und weiß, wird die Farbpalette um einen weiteren Blauton erweitert. Es ist jetzt moderner, klarer und einfacher.

"Der neue Markenauftritt markiert den Start einer neuen Ära für Volkswagen", so Jürgen Stackmann, Mitglied des Markenvorstands für Vertrieb, Marketing und After Sales. "Die Marke vollzieht mit der Formulierung neuer inhaltlicher Ansprüche und neuen Produkten einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer bilanziell emissionsfreien Zukunft für alle."

Die strategischen Grundlagen des neuen Markenauftritts wurden nicht von externen Agenturen, sondern von einem gemeinsamen Team des Volkswagen Designs und Marketings entwickelt. Die Umsetzung erfolgte unter Einbeziehung aller Bereiche des Unternehmens in einer Rekordzeit von neun Monaten.

Die weltweite Umstellung erfolgt in mehreren Wellen. Den Anfang machen die Märkte in Europa, im Oktober folgt China und ab Anfang 2020 schrittweise Nord- und Südamerika sowie der Rest der Welt. Das Volkswagen Rebranding ist eines der weltweit größten in der Industrie. Bei den weltweit mehr als 10.000 Händler- und Servicepartnern werden circa 70.000 Logos ausgetauscht.

ID.3

Volkswagen schlägt mit der Weltpremiere des ID.3 das nächste große Erfolgskapitel nach Käfer und Golf auf und steht ganz klar für die Neuausrichtung der Marke. Der neue ID.3 ist das erste Mitglied der neuen vollelektrischen ID. Familie und verbindet wie kein anderes voll elektrisches Modell zuvor wegweisendes Design mit großer Reichweite, herausragender Fahrdynamik und enormen Raumangebot. "Mit dem ID.3 fährt Volkswagen in die Zukunft", bringt es Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen, auf den Punkt.

Volkswagen bietet den ID.3 mit drei Batteriegrößen an. Die Basisvariante mit 45 kWh ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 330 Kilometern (WLTP). Die Batterievariante mit 58 kWh lässt den ID.3 eine Reichweite von bis zu 420 Kilometern (WLTP) erzielen. Der Energiegehalt der größten Batterievariante liegt bei 77 kWh, deren elektrische Reichweite bei bis zu 550 Kilometern (WLTP) liegt. Dank seiner Schnellladefähigkeit lassen sich beim ID.3 mit 100 kW Ladeleistung innerhalb von 30 Minuten rund 290 Kilometer Reichweite (WLTP) nachladen.

Passat

Der neue VW Passat ist seit kurzem bei jedem österreichischen VW Händler bestellbar. Der Grundpreis mit "Lane Assist", LED-Scheinwerfern und LED-Rückleuchten sowie Online-Infotainment beträgt 35.340,-* Euro.
Zum Vorverkaufsstart sind insgesamt vier Motorisierungen verfügbar: Ein Benziner mit 140 kW/190 PS sowie drei Diesel mit 88 kW/120 PS, 140 kW/190 PS und 176 kW/240 PS. Alle neuen Passat mit TSI- und TDI-Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

*) Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA, 20 % MwSt.

Golf 8

Die achte Generation des Golf rollt an die Startlinie, die Erprobung des Bestsellers, der bislang mehr als 35 Millionen Mal gebaut wurde, geht dem Ende zu. Unter der Tarnung versteckt sich ein Fünftürer mit kraftvollen Proportionen, der aber die optische DNA des beliebtesten Kompakten aller Zeiten trägt. Klaus Bischoff, Leiter Design Volkswagen: "Gewisse Details vom neuen Golf können wir noch nicht verraten. Die eleganten Proportionen wollen wir trotzdem nicht verbergen. Die achte Generation wird ein Eyecatcher!"
Der Countdown zum Debüt der Nummer Acht läuft: Schon im Herbst 2019 wird der neue Golf seine Weltpremiere feiern.

T-Roc Cabrio

Volkswagen feiert in Frankfurt die Weltpremiere des neuen T-Roc Cabriolet. Die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2020. Funktionalität, Fahrdynamik und Technologie des 2017 eingeführten T-Roc bilden auch die Basis des Cabrios. Das hochwertige Stoffverdeck öffnet in einer Rekordzeit von nur neun Sekunden, und das auch während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h.

Das auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) entwickelte Fahrzeug misst in der Länge 4.268 mm und in der Breite 1.811 mm, der Radstand beträgt 2.630 mm und der Kofferraum stellt 284 Liter zur Verfügung. Die Passagiere des neuen T-Roc Cabriolets sind gut geschützt durch den hinter den Rücksitzen ausfahrbaren und reversiblen Überschlagschutz. Das im T-Roc eingesetzte System schnellt in Sekundenbruchteilen nach dem Überschreiten einer definierten Querbeschleunigung oder Fahrzeugneigung im Bereich der Fondkopfstützen nach oben. Zudem verfügt das T-Roc Cabriolet über einen verstärkten Frontscheibenrahmen und zahlreiche Modifikationen im Unterboden, in den Seitenteilen, Querträgern und Türen.

Zur Auswahl stehen zwei Benziner mit 85 kW/115 PS und 110 kW/150 PS. Die stärkere Variante kann auf Wunsch mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden.

Touareg V8 TDI

Mit 310 kW/422 PS ist der Touareg V8 TDI der leistungsstärkste Volkswagen im aktuellen Modellprogramm. Der 4,0-Liter-Achtzylinder liegt mit 900 Newtonmetern maximalem Drehmoment ganz klar auf dem Niveau eines Supersportwagens. Vergleichbar sind auch die Fahrwerte: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen lediglich 4,9 Sekunden.
Mit einer hohen Anhängelast von 3,5 Tonnen verbunden mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION qualifiziert er sich als außerordentlich starkes Zugfahrzeug. Die optionale Anhängerkupplung kann per Knopfdruck ein- und ausgefahren werden.

Serienmäßig an Bord des Volkswagen Flaggschiffs sind unter anderem die
IQ. Light-LED-Matrix-Scheinwerfer, eine elektrisch öffnende und schließende Heckklappe, Komfortsitze in Leder "Vienna", das Innovision Cockpit, das "Licht & Sicht"-Paket sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Der neue Touareg V8 TDI ist in Österreich ab 114.740,-* Euro erhältlich.

*) Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA, 20 % MwSt.

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Audi auf Zukunftskurs

Audi präsentiert mit Audi Aicon, AI:ME, AI:RACE und AI:TRAIL vier interessante Use Case-Visionsfahrzeuge. Schon bald auf den Straßen zu sehen sein werden Modellneuheiten wie RS 7 Sportback, Audi Q3 Sportback, der neue Audi A4 und Q7.

AI:TRAIL quattro

Wie Premiumqualität abseits befestigter Pisten in der Zukunft aussehen wird, zeigt Audi mit dem AI:TRAIL quattro. Er verbindet die Fähigkeit zum automatisierten Fahren mit ausgeprägter Geländegängigkeit. Eine bislang unerreichte Rundumsicht erlaubt die bis in den Bodenbereich verglaste Kabine, große Glasflächen eröffnen den Blick auf die Umgebung. An Bord sind vier Elektromotoren, Systeme für assistiertes und automatisiertes Fahren und der permanente Allradantrieb quattro. Mit einer Außenlänge von 4,15 Metern, einer Breite von 2,15 Metern und einer Höhe von 1,67 Metern signalisiert der bullige Audi AI:TRAIL sein Potenzial im Gelände. Die Bodenfreiheit von 34 Zentimetern ermöglicht auch Wasserdurchfahrten bis zu einer Tiefe von mehr als einem halben Meter. Das Interieur ist mit Pedalen, einem Steuerhorn als Lenkrad, einige Tasten und einem auf der Lenksäule arretierten Smartphone als Display und Schaltzentrale für Fahrzeugfunktionen und Navigation sehr puristisch gehalten.

Statt eines konventionellen Abblend- und Fernlichts verfügt der Audi AI:TRAIL über insgesamt fünf rotorlose, dreieckige und elektrisch betriebene Drohnen mit integrierten Matrix-LED-Elementen. Diese Flugobjekte namens "Audi Light Pathfinder" können dem AI:TRAIL vorausfliegen und den Weg ausleuchten. Sie ersetzen damit gänzlich die Scheinwerfer. Kameras an Bord erzeugen dabei auf Wunsch auch ein Videobild, das sich per WLAN auf das Display vor dem Fahrer übertragen lässt.

RS 7 Sportback

Die Audi Sport GmbH geht mit dem neuen RS 7 Sportback als Fünfsitzer mit deutlich verbreiterter Karosserie sowie gesteigerter Leistung ins Rennen. "Der RS 7 Sportback ist unsere Interpretation eines viertürigen Hochleistungs-Coupés in Form eines Gran-Turismo", sagt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH.

Mit 1.951 Millimetern an den vorderen Kotflügeln misst der Audi RS 7 Sportback rund 20 Millimeter pro Seite mehr als der Audi A7 Sportback. Mit der Karosserie des Grundmodells teilt sich der neue RS 7 Sportback zwar die coupéhafte Silhouette, aber lediglich vier gleiche Teile: Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel, aus dem bei Tempo 120 km/h ein Spoiler ausfährt.
Angetrieben wird der Audi RS 7 Sportback von einem 4.0-Liter- TFSI-Triebwerk, das 441 kW/600 PS leistet und im breiten Drehzahlband von 2.100 bis 4.500 1/min ein konstant hohes Drehmoment von 800 Newtonmeter bereitstellt. In lediglich 3,6 Sekunden sprintet der Hochleistungs-Sportback von Null auf 100 km/h. Der Vortrieb wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Mit optionalem Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h beziehungsweise mit Dynamikpaket plus sogar bis auf 305 km/h. Das Mildhybrid-System (MHEV) mit 48-Volt-Hauptbordnetz kann bei leichten Verzögerungen bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und als Energie in einen Lithium-Ionen-Akku einspeisen. Geht der Fahrer im Geschwindigkeitsbereich zwischen 55 und 160 km/h vom Gas, wählt das Antriebsmanagement eine von zwei Optionen: Je nach Fahrsituation und Einstellung im Audi drive select rekuperiert der RS 7 Sportback oder segelt mit ausgeschaltetem Motor.

Q3 Sportback

Audi erweitert mit dem Audi Q3 Sportback das Modellangebot um einen Kompakt-SUV in Coupé-Form, der Fahrspaß auf unterschiedlichen Terrains bietet. Serienmäßig verfügt er über die Progressivlenkung, deren Übersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag immer direkter wird, und das Sportfahrwerk - auf Wunsch auch mit Dämpferregelung. Je nach Fahrsituation, Straßenzustand und persönlichen Vorlieben kann der Fahrer die Charakteristik seines Autos über das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select in sechs Profilen variieren. Für den Audi Q3 Sportback stehen vorerst zwei Benziner und ein Diesel-Aggregat zur Wahl. Der 1.5 TFSI, der die Cylinder on demand Technologie nutzt, leistet 110 kW/150 PS. Dabei werden bei niedrigen und mittleren Lasten zwei Zylinder abgeschaltet, gibt der Fahrer Gas, werden diese sofort wieder hinzugeschaltet. Der leistungsstärkste Motor, der 2.0 TFSI bringt 169 kW/230PS auf die vier Antriebsräder und ist mit einer S tronic kombiniert. Der 2.0 TDI - ebenfalls mit S tronic - gibt 110kW/150 PS ab. Geplant ist auch ein 2.0 TDI mit 140 kW/190PS.

Der Audi Q3 Sportback ist 4,50 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,56 Meter hoch. Die Rückbank lässt sich serienmäßig um 13 Zentimeter längs verschieben. Das Volumen des Gepäckraums reicht von 530 bis 1.400 Liter.

Bereits die Basisausstattung des Audi Q3 Sportback verfügt serienmäßig über ein digitales Kombiinstrument mit 10,25 Zoll Diagonale, das über ein Multifunktionslenkrad bedient wird.

A5 

Audi hat das Exterieur von A5 Sportback, A5 Coupé und A5 Cabriolet überarbeitet und spendiert das topaktuelle MMI touch-Bedienkonzept.
Die optischen Änderungen betreffen vor allem die Front, die mit dem flacheren und breiteren Singleframe mit Wabengitter-Einsatz sowie den Luftschlitzen über dem Grill noch markanter wirkt. Ein neuer Schweller macht die Seitenansicht optisch schlanker und ein Diffusoreinsatz mit trapezförmigen Endrohren lässt das Heck breiter wirken. Serienmäßig sind jetzt Scheinwerfer in LED-Technologie. Auf Wunsch stehen Matrix LED-Scheinwerfer mit LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht und dynamischer Lichtinszenierung zur Verfügung.

Neu ist auch das Konzept der Ausstattungslinien. Neben der Basisvariante stehen die Ausstattungslinien "advanced" und "S line" zur Auswahl. Die Exterieurlinien und Interieurpakete S line und design selection sind ab sofort frei kombinierbar. Im Innenraum steht das große MMI touch-Display, die Zentrale des neuen Bediensystems, im Mittelpunkt der Instrumententafel. Mit dem neuen MMI touch-Konzept wird in den A5-Modellen ein hochvernetztes Bedienerlebnis geboten: Ein 10,1 Zoll-Touch-Display mit akustischer Rückmeldung löst den bisherigen Dreh-/Drück-Steller ab. Die MMI-Suche basiert auf freier Texteingabe.

Für die überarbeiteten Audi A5-Modelle stehen Motorisierungen ab 120 kW/163 PS zur Auswahl. Das Top-Modell, der Audi S5 TDI, stellt eine Leistung von 255 kW/347 PS und maximales Drehmoment von 700 Newtonmeter bereit. Diese Kraft wird serienmäßig vom permanenten Allradantrieb quattro übertragen.

Q7

Audi gewährt dem Q7 ein optisches und technisches Update. Mit dem großen Singleframe in Oktagon-Form wirkt das SUV mit den Vier Ringen noch kraftvoller. Der neu gestaltete Schwellerbereich unterstreicht die Bodenfreiheit und damit die Offroad-Tauglichkeit zusätzlich. Die Scheinwerfer stehen optional in HD Matrix LED-Technologie mit Audi Laserlicht zur Verfügung und betonen die Breite des Fahrzeugs. Das optionale S line Exterieur mit einem Blade im Frontstoßfänger, einem sportlich akzentuierten Unterfahrschutz am Heck sowie 19-Zoll-Räder verleihen dem Q7 einen unverwechselbaren, sportlich geprägten Auftritt.

Auf Wunsch kann der Audi Q7 auch mit einer elektromechanischen aktiven Wankstabilisierung ausgestattet werden. Schaltbare Stabilisatoren reduzieren bei Geradeausfahrt Aufbaubewegungen auf unebenen Straßen und in Kurven geht die Seitenneigung deutlich zurück. Ebenfalls optional gibt es die Allradlenkung.

Alle Motoren im Audi Q7 sind mit einer Achtstufen-tiptronic und dem permanenten Allradantrieb quattro kombiniert. Vorerst stehen zwei Dieselaggregate und ein Benziner zur Wahl. Im Q7 45 TDI leistet der Selbstzünder 170 kW/231 PS, im Q7 50 TDI leistet das Drei-Liter-Triebwerk 210 kW/286 PS. Das Top-Aggregat ist der neue Dreiliter-Benzinmotor mit 250kW/340 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Alle Motoren verfügen serienmäßig über Mild-Hybrid-Technologie.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge

Der erste digitalisierte Bulli 6.1 wird auf der IAA präsentiert und nimmt optisch und technisch am neuesten Stand Fahrt auf. Der California 6.1, das Multitool unter den Reisemobilen, wird wieder in drei verschiedenen Ausstattungsversionen angeboten.

 

T6.1

Rund zwölf Millionen Mal wurde der Transporter bislang in aller Welt verkauft. Jetzt geht der T6.1 - optisch und technisch am neuesten Stand - an den Start. Dass Volkswagen Nutzfahrzeuge das Kultmodell in die Epoche der Digitalisierung transferiert hat, ist auch an der komplett neugestalteten Instrumententafel mit volldigitalen Instrumenten - dem "Digital Cockpit" - ersichtlich. Das "Digital Cockpit" und das jeweilige Infotainmentsystem bilden zusammen eine neue digitale Architektur. Alle Infotainmentsysteme sind mit einer Online-Connectivity-Unit verbunden, welche die Schnittstelle zu einem neuen Spektrum online-basierter Funktionen und Dienstleistungen gebündelt unter "We Connect" und "We Connect Plus" bildet.

Erstmals kommt im T6.1 eine elektromechanische Servolenkung zum Einsatz. Im Gegensatz zu dem abgelösten hydraulischen System ist die neue Lenkung bedarfsgerecht ansteuerbar und ermöglicht den Einsatz zahlreicher neuer Assistenzsysteme. Verfügbar ist beispielsweise das Spurhaltesystem "Lane Assist", das über eine Kamera markierte Fahrbahnbegrenzungen registriert und den Fahrer dabei unterstützt, die Spur zu halten. Der "Park Assist" fädelt das Fahrzeug automatisch in die Parklücke ein und lenkt auch wieder heraus. Der Fahrer muss nur noch Gaspedal und Bremse bedienen und das Umfeld überwachen. Der Bulli wird gerne auch als Zugfahrzeug eingesetzt und der Anhängerrangierassistent "Trailer Assist" lenkt das Gespann rückwärts in die gewünschte Parkposition. Der Fahrer betätigt dabei nur den Drehknopf der elektrischen Außenspiegeleinstellung als Joystick.

Hochmoderne Dieselmotoren stehen in den Leistungsstufen 66 kW/90 PS, 81 kW/110 PS, 110 kW/150 PS und 146 kW/199 PS zur Auswahl. Der 150 PS TDI kann mit dem Allradantrieb 4MOTION und DSG Automatik kombiniert werden, die Top-Motorisierung kommt serienmäßig mit Allradantrieb und Automatik.

Auch beim 6.1 stehen die vier Grundmodelle Multivan, Caravelle, Transporter und California zur Verfügung. Als Lkw gibt es auch weiterhin die Karosserievarianten Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen (Einzel- und Doppelkabine) und Fahrgestell (ebenfalls Einzel- und Doppelkabine) sowie die Doppelkabine Kastenwagen, die künftig die Bezeichnung Kastenwagen Plus tragen wird.

California 6.1

Kürzlich feierte auf dem Caravan Salon der California 6.1 seine Premiere. Wie seine Vorgänger wird auch der neue California in den Ausstattungsversionen Beach, Coast und Ocean angeboten. Optisch unterscheiden sich die drei Modelle unter anderem über die unterschiedlich konfigurierte neue Frontpartie voneinander. Die Versionen Coast und Ocean sind mit Heckschränken und einer Küchenzeile ausgestattet. Die Zweiersitzbank kann in eine Lounge verwandelt werden.

Alle drei Versionen des California 6.1 verfügen über das Aufstelldach, das beim Ocean serienmäßig mit einem elektrohydraulischen Antrieb und großer Frontöffnung geliefert wird. Generell kommt nun ein neues Bett mit Federtellern statt Lattenrost unter dem Aufstelldach zum Einsatz. Unten bieten alle Modelle ein weiteres Bett.

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SEAT läutet Elektro-Zeitalter ein

Die spanische Marke SEAT signalisiert mit der Vorstellung des Mii electric und des Tarraco FR PHEV den Einstieg in die Elektromobilität. Mit dem CUPRA Tavascan wird auf der IAA Weltpremiere gefeiert.

Mii electric

Mit der Einführung des SEAT Mii electric als seinem ersten vollelektrischen Serienmodell läutet der spanische Automobilhersteller sein Elektro-Zeitalter ein.
Unter der Motorhaube des SEAT Mii electric kommt ein starker Elektromotor zum Einsatz, der ohne Getriebe und Gangschaltung auskommt und 61 kW/83 PS leistet. Das Drehmoment von 212 Newtonmeter schickt der Elektromotor gleich vom Start weg an die Vorderräder. Den Sprint auf 50 km/h erledigt der Mii electric in nur 3,9 Sekunden. Ein voll geladener Lithium-Ionen-Akku ermöglicht einen Aktionsradius von bis zu 260 Kilometer. Mit Gleichstrom ist der Energiespeicher in rund einer Stunde wieder auf 80 Prozent seiner Kapazität aufgeladen.

Tarraco FR PHEV

SEAT stellt den Tarraco erstmals mit modernster Plug-in-Hybrid-Technologie vor. Damit ist er der bisher stärkste Tarraco und kommt auf eine maximale Systemleistung von 180 kW/245 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter zur Verfügung. Der hoch moderne Antriebsstrang besteht aus einem 1.4-Liter-TSI-Benzinmotor mit 110 kW/150 PS und einem 85 kW/115 PS starken Elektromotor, der von einem Lithium-Ionen-Akku mit 13 Kilowattstunden gespeist wird. Über 50 Kilometer legt das Hybrid-SUV rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurück. Der SEAT Tarraco FR PHEV beschleunigt in nur 7,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 217 km/h.

Die FR Ausstattungslinie verleiht dem SEAT Tarraco FR PHEV das gewisse Etwas. Breitere Radkästen, Dachspoiler, FR Kühlergrill und FR typische 19-Zoll-Leichtmetallfelgen lassen ihn besonders sportlich auftreten. Auch im Innenraum hebt sich der PHEV von den übrigen Modellen ab. So kommt im neuen SEAT Tarraco FR PHEV erstmals das neue Infotainmentsystem mit seinem 9,2 Zoll großen Touchscreen zum Einsatz.
Der Produktionsstart des SEAT Tarraco FR PHEV erfolgt im Laufe des Jahres 2020.

CUPRA Tavascan

Mit dem CUPRA Tavascan präsentiert die spanische Performance-Marke ihre Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés. Mit diesem Konzeptfahrzeug verbindet CUPRA modernste Antriebstechnologie mit dem eleganten, sportlichen und ausdrucksstarken Design eines viertürigen Crossover-SUV. Zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 225 kW/306 PS sorgen für starken Vortrieb und eine 77-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 450 Kilometer. Der CUPRA Tavascan beschleunigt in weniger als 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Aerodynamik nimmt bei CUPRA einen sehr hohen Stellenwert ein. Unter seinen markanten Radkästen finden 22 Zoll große Leichtmetallräder im Turbinen-Design Platz. Im Heck sorgt der Diffusor für optimale Aerodynamik. Die Linienführung des Exterieurs wird im Innenraum des CUPRA Tavascan wieder aufgegriffen. Geschaffen wird ein Interieur mit Ambiente, bei dem Fahrerorientierung und Insassenkomfort eine Einheit bilden.

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ŠKODA präsentiert neue Submarke

Mit der neuen Submarke ŠKODA iV werden die ersten beiden elektrifizierten Serienmodelle ŠKODA SUPERB iV und ŠKODA CITIGOe iV präsentiert.

 

ŠKODA iV

Der tschechische Automobilhersteller startet mit der neuen Submarke ŠKODA iV und den beiden ersten elektrifizierten Serienmodellen ŠKODA SUPERB iV und ŠKODA CITIGOe iV in das Zeitalter der Elektromobilität. Der 61 kW/83 PS starke Elektromotor kombiniert mit einer 36 kW starken Batterie sorgt nicht nur für flotte Fahrleistungen, sondern auch einer praxisnahen Reichweite von bis zu 265 Kilometer.

Ab 2020 wird der SUPERB mit einem Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein. Dabei wird ein effizienter Benzinmotor mit einem Elektromotor kombiniert, die zusammen eine Systemleistung von 160 kW/218 PS bereitstellen. Der SUPERB iV kann bis zu 56 Kilometer im WLTP-Zyklus lokal emissionsfrei fahren. Im kombinierten Betrieb liegt der CO2-Ausstoß bei weniger als 35 g/km. Mit einer komplett geladenen Batterie und 50 Litern Benzin im Tank schafft der SUPERB iV bis zu 850 Kilometer ohne Zwischenstopp.

SUPERB SCOUT

Der erstmals angebotene ŠKODA SUPERB SCOUT ist ausschließlich als Combi erhältlich und hebt sich mit durch die robusten Karosserieverkleidungen von der reinen "Straßenversion" ab.

Serienmäßig ist er mit Allradantrieb und einem Schlechtwege-Paket mit erhöhter Bodenfreiheit ausgestattet. Erhältlich ist er ausschließlich mit den beiden Top‑Motorisierungen der Baureihe, dem 2,0 TDI mit 140 kW/190 PS und dem 2,0 TSI mit 200 kW/272 PS. Die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select umfasst einen zusätzlichen Offroad‑Modus. Als Ausstattungsoption steht die adaptive Fahrwerksregelung DCC zur Verfügung.

MONTE CARLO-Versionen

Die Angebotspalette für den ŠKODA SCALA und das City‑SUV KAMIQ wird um die beliebte Ausstattungslinie MONTE CARLO erweitert. Mit markanten schwarzen Elementen treten die beiden Erfolgsmodelle sportlicher auf und bieten eine verbesserte Ausstattung. Sie sind mit allen Motorvarianten der Baureihen verfügbar.

Bei beiden neuen MONTE CARLO Top-Modellen sind der Rahmen des Kühlergrills, Teile des vorderen Stoßfängers sowie Außenspiegelkappen und der mittig auf der Heckklappe angeordnete ŠKODA Schriftzug in schwarz gehalten. Beim KAMIQ kommen zusätzlich noch Dachreling und Seitenschweller in schwarz. Serienmäßig an Bord bieten beide Modelle 17 Zoll große schwarze Leichtmetallräder im MONTE CARLO-Design. Zur Ausstattung gehören auch die getönten Seitenscheiben Sunset sowie das Panoramaglasdach. Ein schwarzer Heckdiffusor, schwarze Modellschriftzüge sowie Voll-LED-Heckleuchten runden die sportliche Optik der neuen MONTE CARLO-Topmodelle ab. Der Innenraum wird u. a. von Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen im speziellen MONTE CARLO-Design geprägt. Das Multifunktions-Sportlenkrad ist mit perforiertem Leder bezogen.

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