Großabnehmer Newsletter 2022

7.500 Neu- und Vorführwagen sind prompt verfügbar

Aufgrund der weltweiten Knappheit an Halbleitern nehmen die Lieferzeiten von neu eingeplanten Fahrzeugen bei allen Herstellern zu. Die österreichischen VW-, Audi-, SEAT-, CUPRA- und ŠKODA-Händler haben aber vorgesorgt und können ihren Kunden prompt verfügbare Neu- und Vorführwagen anbieten. Bei den Volkswagen-Händlern stehen rund 3.900 Autos - davon mehr als 400 Fahrzeuge der ID-Modellfamilie - bereit. Die Audi-Betriebe verfügen über rund 800 auslieferbereite Fahrzeuge. Bei den SEAT-Händlern sind es rund 1.000 Autos, die abgeholt werden können. Bei den ŠKODA-Partnerbetrieben gibt es 1.800 Fahrzeuge. In Summe stehen rund 7.500 Autos aus verschiedenen Baureihen mit unterschiedlichen Motorisierungen zur Auswahl, die prompt verfügbar sind.

Sie finden auf den Homepages von VW, Audi, SEAT, CUPRA und ŠKODA jeweils unter dem Button "Sofort verfügbare Neuwagen" einen Überblick.

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VW PKW

Mehr Effizienz, weniger Emissionen: 1.5 TSI evo2

Volkswagen hat den 1.5 TSI weiterentwickelt und setzt das verbrauchs- und emissionsoptimierte Triebwerk in mehreren Baureihen ein. Der Vierzylinder wird vorerst mit einer Leistung von 110 kW/150 PS angeboten, weitere Leistungsstufen werden folgen. "In der Motoren-Palette von Volkswagen stellt der 1.5 TSI eine tragende Säule dar, denn er treibt weltweit viele Modelle vom T-Cross bis zum Passat Variant an. Besonders hervorzuheben sind in der neuesten Ausbaustufe die Zylinderabschaltung ACTplus, die motornahe Abgasreinigung und das moderne TSI-Evo-Brennverfahren", unterstreicht Thomas Ulbrich, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, die Bedeutung des "Weltmotors".

Durch eine nähere Positionierung des Dreiwegekatalysators und des Partikelfilters näher zum Motor steigt die Wirkung der Abgasreinigung. Dadurch reduziert sich auch der Einsatz von Edelmetallen in der Herstellung und schafft gleichzeitig die Basis für künftige Abgasnormen. Die weiterentwickelte Zylinderabschaltung ACTplus gewährleistet einen gleichmäßigen Motorlauf beim Ab- und Zuschalten der beiden Zylinder. Weiters konnte der Wirkungsgrad der aktiven Zylinder gesteigert werden, während die mittleren Zylinder weitestgehend verlustfrei mitlaufen.

Zusätzliche Allradversion für den ID.4

Volkswagen erweitert das Angebot des ID.4 um die Allradversion Pro 4MOTION. Das neue Modell auf Basis des ID.4 Pro hat eine Systemleistung von 195 kW/265 PS und bietet eine bessere Traktion auf rutschigem Untergrund. Darüber hinaus ist das neue Modell mit Dualmotor Allradantrieb ein leistungsfähiges Zugfahrzeug, das bis zu 1.200 Kilogramm (bei 8 % Steigung, gebremst 12 %) ziehen kann. Die beiden E-Motoren im neuen 4MOTION-Modell beschleunigen den ID.4 Pro in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist wie beim ID.4 GTX 4MOTION auf 180 km/h abgeregelt.

Die Batterie mit einem Netto-Energiegehalt von 77 kWh ermöglicht dem neuen ID.4 Pro 4MOTION eine Reichweite von bis zu 511 Kilometern (WLTP). Wie bei allen anderen ID.4 Modellen liegt auch bei dem neuen Allradmodell die maximale Ladeleistung bei 135 kW. So lässt sich die Hochvoltbatterie in nur 36 Minuten von fünf Prozent auf 80 Prozent aufladen und erzielt damit eine Reichweite von weiteren 337 Kilometern.

Seine Alltagstauglichkeit stellt der ID.4 auch mit seinem großzügigen Raumangebot unter Beweis: Der 4,58 Meter lange Stromer bietet den Platz eines konventionellen SUV der nächstgrößeren Klasse. Je nach Stellung der Rücksitzlehnen fasst der Gepäckraum 543 bis 1.575 Liter. 

 

Mehr Ausstattung für ID.4 GTX 4MOTION und ID.5 GTX 4MOTION 

Bei Volkswagen steht das Kürzel "GTX" für die sportlichen Topmodelle der ID. Familie und es wird sie künftig in jeder ID. Baureihe geben. Die Optik der neuen GTX-Modelle wird geprägt von den Farben Schwarz und Rot. So sind das Armaturenbrett und die Türverkleidungen in Schwarz gehalten. Rote Ziernähte im gesamten Interieur unterstreichen optisch die Sportlichkeit. Die optionalen Topsportsitze sind mit roten Nähten, Biesen und Logo verziert. Außen prägt die Farbe Schwarz die Optik: Dachrahmenleiste, C-Säule, Außenspiegel und Diffusor sind in glänzendem schwarz lackiert.

In den GTX-Modellen mit Dualmotor-Allradantrieb 4MOTION kommen zwei E-Motoren zum Einsatz, die eine Systemleistung von 220 kW/299 PS und ein Summendrehmoment von 460 Nm auf die vier Antriebsräder bringen. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 180 km/h begrenzt.

Im ID.4 GTX 4MOTION und ID.5 GTX 4MOTION übernimmt ein Fahrdynamikmanager die Steuerung beider Motoren und stellt ein Optimum aus Effizienz, Dynamik und Fahrstabilität sicher. Ihre Langstreckentauglichkeit dokumentieren die beiden Top-Modelle mit ihren Reichweiten: Der ID.4 GTX 4MOTION kommt mit einer Batterieladung bis zu 475 Kilometer (WLTP) weit, der ID.5 GTX 4MOTION bis zu 486 Kilometer (WLTP). Das Navigationssystem passt die Multistopp-Routenplanung während der Fahrt kontinuierlich an. Mit einer maximalen Ladeleistung von 135 kWh bei beiden Modellen fallen Ladestopps (abhängig von der Leistung der Ladestation) kurz aus.

In den neuen GTX-Modellen steht auch die Funktion Plug & Charge zur Verfügung: Dabei authentifiziert sich das Fahrzeug automatisch, sobald das Ladekabel an einer kompatiblen DC-Schnellladesäule angesteckt wird.

Die erste vollelektrische Limousine von VW: ID. AERO

Die Marke Volkswagen startet mit ihrer ersten vollelektrischen Limousine! Der neue ID. Aero wird im Segment der Limousinen der gehobenen Mittelklasse für Furore sorgen. Das zunächst als Showcar präsentierte neue, fast fünf Meter lange Modell überzeugt nicht nur mit einem emotionalen und zugleich sehr aerodynamischen Design, einem außergewöhnlichen Platzangebot und Premium-Ambiente, sondern auch mit einer Reichweite von bis zu 620 Kilometern.

Das Konzeptfahrzug ist fast fünf Meter lang und wurde aerodynamisch entworfen. Sein elegant abfallendes Dach im Coupé-Stil trägt dazu bei, einen hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 zu erreichen. Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen ermöglicht zusätzlich kurze Überhänge, einen langen Radstand und einen außergewöhnlich geräumigen Innenraum. Der ID. AERO verfügt über eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie mit einem Netto-Energiegehalt von 77 kWh. Durch das Zusammenspiel aus effizientem Antrieb und den sehr guten aerodynamischen Eigenschaften erreicht der ID. AERO langstreckentaugliche Reichweiten von bis zu 620 Kilometern (WLTP). Die europäische Version des neuen ID. AERO wird voraussichtlich 2023 im Werk Emden vom Band laufen. 

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Audi

Audi bleibt Hauptsponsor der Salzburger Festspiele

Die Ingolstädter Premiummarke Audi setzt ihre traditionsreiche Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen fort und hat den Kooperationsvertrag als Hauptsponsor bis 2027 verlängert.

"Kultur auf vielfältige Weise zu fördern, ist Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen", sagt Markus Duesmann, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. "Mit ihrer Mischung aus Tradition, künstlerischer Exzellenz und Kreativität nehmen die Salzburger Festspiele dabei eine herausragende Rolle ein."

Im Rahmen der Zusammenarbeit stellt Audi weiterhin einen Shuttleservice während der Festspielzeit, der - wie schon in diesem Jahr - auch in Zukunft aus rein elektrischen Audi Modellen bestehen wird. Jährlich werden rund 2.500 Gäste mit der Audi Festspielflotte chauffiert.

"Audi ist seit 1995 Hauptsponsor der Salzburger Festspiele und damit unser langjährigster und treuester Partner. Die Verbindung von Tradition und kreativen Visionen, gepaart mit dem Anspruch höchster Qualität, zeichnen sowohl die Salzburger Festspiele als auch Audi aus", so das Festspiel-Direktorium.

Audi steigt in die Formel 1 ein

Audi tritt ab 2026 mit einer eigens entwickelten Antriebseinheit in der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft an. Die Power Unit wird in dem hochmodernen Motorsport-Kompetenzzentrum von Audi Sport in Neuburg an der Donau entstehen. Damit kommt erstmals nach mehr als einem Jahrzehnt wieder ein Formel-1-Antrieb aus Deutschland. "Motorsport ist fester Bestandteil der Audi DNA. Die Formel 1 ist globale Bühne für unsere Marke und anspruchsvolles Entwicklungslabor zugleich. Die Kombination von High Performance und Wettbewerb ist in unserer Branche stets Treiber für Innovationen und Technologietransfer. Mit dem neuen Reglement ist für uns genau jetzt der richtige Zeitpunkt für den Einstieg. Denn die Formel 1 und Audi verfolgen beide eindeutige Nachhaltigkeitsziele", ist der Vorstandsvorsitzende von Audi, Markus Duesmann, überzeugt.

Das ab 2026 geltende technische Reglement setzt auf stärkere Elektrifizierung und nachhaltigen Kraftstoff. Darüber hinaus hat sich die Formel 1 das Ziel gesetzt, als Rennserie bis 2030 CO2-neutral zu sein.

Audi-Produktion wird nachhaltiger und effizienter

Audi baut eine voll vernetzte, hocheffiziente und nachhaltige Produktion auf. Ziel ist, eine Wertschöpfungskette zu gestalten, die resilient, agil und flexibel ist. "Wir nutzen Synergien und betrachten die Produktion als Ganzes - vom Mitarbeitenden bis zum vollautomatisierten Takt", sagt Gerd Walker, Vorstand für Produktion und Logistik.

Das bedeutet einen Wandel von der klassischen Fließbandfertigung zur Modularen Montage, um so der zunehmenden Zahl an Derivaten und Individualisierungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen. Das neue Konzept wird zunächst im Werk Ingolstadt umgesetzt. Dabei befördern fahrerlose Transportsysteme die Komponenten genau an jene Station, an der sie montiert werden müssen. Durch die Wertschöpfungsorientierung kann die Fertigungszeit reduziert und die Produktivität fallbezogen um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Ein weiterer großer Vorteil des flexiblen Systems ist, dass Audi auch Mitarbeitende beschäftigen kann, die aufgrund von körperlichen Einschränkungen am Fließband nicht eingesetzt werden können.

Audi wird künftig auch virtuelle Techniken nutzen, um den Design- und Entwicklungsprozess aus Produktionssicht zu beeinflussen. So wird mittels Virtual-Reality-Technologie im Toleranzmanagement sowohl aus konstruktiver als auch aus qualitativer Sicht sichergestellt, dass ein bestimmtes Modell nach den Vorgaben gebaut wird. Die virtuelle Montageplanung schont nicht nur materielle Ressourcen, sie ermöglicht auch eine neuartige, flexible und standortübergreifende Zusammenarbeit.

Mit dem von Audi selbst entwickelten Tool "Energy Analytics" will der Hersteller zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Fertigung beitragen und Energie sparen. Mit Künstlicher Intelligenz und Machine Learning sollen künftig sogar feinste Risse im Material erkannt werden und zu einer weiteren Qualitätssteigerung führen.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge

Neue Dimension der E-Mobilität: ID. Buzz und ID. Buzz Cargo 

Seit langem weltweit mit Spannung erwartet - jetzt ist es so weit: Volkswagen Nutzfahrzeuge startet in Österreich mit dem Verkauf des neuen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo. Noch vor seiner Markteinführung wurde der ID. Buzz Cargo mit dem renommierten Branchenpreis "International Van Of The Year 2023" ausgezeichnet.

Wer in einen ID. Buzz bzw. ID. Buzz Cargo einsteigt, wird mit der erhöhten Sitzposition, Armlehnen, kurzem Überhang vorn und dem steil aufragenden Cockpit das unverwechselbare Bulli-Fahrgefühl erleben. Angetrieben werden die beiden E-Transportermodelle von einer 150 kW/204 PS starken E-Maschine. Die im Fahrzeugboden integrierte Batterie mit 77-kWh-Netto-Energiehalt sorgt bei beiden Modellen für eine Reichweite von bis zu 420 Kilometer. Wird der Akku mit der Maximalpower von 170 kW geladen, ist er in nur 30 Minuten von 5 auf 80 Prozent gefüllt. "Plug & Charge" ermöglicht automatisches Laden ohne Ladekarten oder Apps.

Enormes Platzangebot

Beide ID. Buzz haben einen Radstand von fast drei Metern und sind mit 4,71 Metern gleich lang. Mit einer Ladekante von nur 63 Zentimetern lassen sie sich zudem äußerst komfortabel beladen. Der ID. Buzz bietet als Bus fünf Personen bequem Platz. Hinter der in der Länge verschiebbaren Dreiersitzbank im Fond steht ein 1.121 Liter großer Gepäckraum zur Verfügung, der sich durch Umklappen der Lehnen auf 2.205 Liter vergrößern lässt. Serienmäßig kommt der ID. Buzz bereits mit zwei Schiebetüren.

Der ID. Buzz Cargo bietet im Fahrerhaus serienmäßig drei Sitzplätze. Der durch eine feste Trennwand getrennte Laderaum bietet ein Fassungsvermögen von 3.900 Liter und nimmt zwei Europaletten auf. Serienmäßig sind die weit öffnende Heckklappe und eine Schiebetür auf der Beifahrerseite. Auf Wunsch ist er auch mit einer zusätzlichen Schiebetür auf der Fahrerseite sowie Heckflügeltüren erhältlich.

Sicherheits-Assistenzsysteme 

Auf Wunsch lassen sich die neuen ID. Buzz Modelle mit neuen Assistenzsystemen wie "Travel Assist" mit Schwarmdatennutzung und assistiertem Spurwechsel sowie "Park Assist Plus" mit Memory-Funktion ausstatten. Serienmäßig sind "Car2X" und "Front Assist" mit Fußgänger- und Radfahrererkennung an Bord.

 

Kraftvoller, charismatischer, größer: Der neue VW Amarok 

Mehr als 830.000 Amarok der ersten Generation wurden an Kunden übergeben - jetzt folgt die zweite Generation. Angeboten wird der neue Premium-Pickup in Österreich in den Ausstattungsversionen "Amarok", "Life" und "Style", "PanAmericana" und "Aventura" mit viertüriger Doppelkabine. Funktional und zugleich hochwertig wurde das Interieur designt: Je nach Ausstattung sind im Cockpit hochauflösende 8-, 10- oder 12-Zoll-Touchscreens.

Zur Auswahl stehen zwei 4MOTION-Systeme (permanent und zuschaltbar) und vier TDI-Turbodiesel. Das Motorenangebot umfasst zwei 2,0-Liter-Vierzylinder-TDI mit 125 kW/170 PS (Schaltgetriebe) und 150 kW/204 PS (Schaltgetriebe) und zwei 3,0-Liter-Sechszylinder-TDI mit 150 kW/204 PS und 177 kW/241 PS, die über eine neu entwickelte 10-Gang-Automatik geschaltet werden. Je nach gewählter Motorversion kann der neue Amarok bis zu 3,5 Tonnen ziehen.

Der neue Amarok hat gegenüber der ersten Generation in der Länge um fast zehn Zentimeter auf nunmehr 5,35 Meter und beim Radstand um über 17 Zentimeter auf 3,27 Meter zugelegt. Dieser Zuwachs kommt insbesondere den Passagieren und der Geländetauglichkeit zugute. Jede Menge Stauram bietet die Ladefläche - zwischen den Radkästen kann eine Europalette quer eingeladen werden.

Bis zu sechs verschiedene Fahrprofile unterstützen den Fahrer in den verschiedensten Situationen - etwa für Fahrten auf rutschigen Untergründen oder bei anspruchsvollen Fahrten im Gelände. Mit mehr als 20 Assistenzsystemen - wie zum Beispiel die automatische Distanzregelung ACC+ oder die IQ.LIGHT - LED-Matrixscheinwerfer - zählt der neue Amarok zu einem der komfortabelsten Pickups.

Attraktives Sondermodell: Multivan Edition

Die Farbe Schwarz dominiert das Outfit des neuen Multivan Edition und macht ihn optisch zur sportlichsten Version der Baureihe. In "Deep Black Perleffekt" lackiert ist der Dachbereich inklusive A-Säulen und Dachspoiler. Optisch passen dazu die dunkel getönten Scheiben im Fond und die abgedunkelten LED-Rückleuchten. Die Silhouette des Multivan Edition hebt sich durch glänzend schwarze Außenspiegelkappen, schwarze 18-Zoll-Leichtmetallräder und eine schwarze Folierung über dem Schwellenbereich von den übrigen Modellen der Baureihe ab. Serienmäßig sind die "IQ.LIGHT - LED-Matrixscheinwerfer" sowie eine Umfeldbeleuchtung im Türbereich.

Der neue Multivan Edition kann in zwei Karosserielängen, als Fünf-, Sechs- und Siebensitzer sowie mit allen Antriebssystemen (Plug-in-Hybrid, TSI, TDI) bestellt werden.

Neues Caddy Sondermodell "Dark Label"

Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge erweitert die Caddy-Modellpalette um das elegante Sondermodell "Dark Label", das mit zahlreichen schwarzen Designelementen sowie einer hochwertigen Innenausstattung überzeugt. Es basiert auf der mittleren Ausstattungsline "Life', verfügt aber zusätzlich über eine schwarze Dachreling und glanzgedrehte schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder. Ebenfalls an Bord: ein Panoramaglasdach, LED-Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sowie LED-Rückleuchten.

Der Caddy "Dark Label" ist mit kurzem oder langem Radstand sowie mit Front- und Allradantrieb bestellbar.

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SEAT

SEAT Tarraco im neuen Outfit

SEAT erweitert das Angebot der erfolgreichen und beliebten Tarraco-Baureihe: Das Flaggschiff der Marke ist nun auch in der Xperience Ausstattungslinie erhältlich. Damit tritt das größte SEAT-SUV sowohl außen als auch innen mit einem, neuen Look auf. Die Außenoptik des SEAT Tarraco Xperience wirkt durch den neu gestalteten, matt verchromten Kühlergrill und neuen, optionalen 20-Zoll-Leichtmetallrädern in der Farbe Nuclear Grey außerordentlich markant. Innen wartet der SEAT Tarraco Xperience mit Bezügen aus Dinamica auf - einem Mikrofasergewebe, das Strapazierfähigkeit mit Ästhetik verbindet. Zusätzliche wird das Interieur durch ein überarbeitetes Design der Türverkleidungen aufgewertet. Neben dem SEAT Arona und dem SEAT Ateca sind mit dem SEAT Tarraco nun alle SUV-Modelle der Marke in der Xperience Ausstattungslinie erhältlich.

Der SEAT Tarraco Xperience ist als 5- und 7-Sitzer sowie mit verschiedenen Antriebstechnologien bestellbar.

CUPRA & SEAT Österreich sind "Importer of the Year 2021"

Das Importeursteam von CUPRA & SEAT Österreich hat den begehrten Award zum "Importer oft the Year" nach 2021 auch heuer wieder gewonnen. Als Kriterien für die Vergabe des Preises werden neben Vertriebs- und Servicekennzahlen auch weitere Größen wie Markenimage, Markenbekanntheit, Kundenzufriedenheit und -loyalität herangezogen. 

Im Rahmen der Veranstaltung "CUPRA The unstoppable Impulse", bei der auch die zukünftigen Modelle der progressiven Marke bis 2025 vorgestellt wurden, übergab der Vorstand für Vertrieb & Marketing von CUPRA & SEAT, Kai Vogler, den Preis an den Geschäftsführer von CUPRA & SEAT Österreich, Wolfgang Wurm. "Die erfolgreiche Titelverteidigung zum 'Importer of the Year 2021' zeigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in dieser volatilen und bedeutenden Zeit der Automobilindustrie gemeinsam zu meistern. Mein Dank geht an das gesamte Team von CUPRA und SEAT Österreich, an die Kollegen aus Barcelona und alle Händler- und Servicepartner für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit," so Wurm.

SEAT erzielte in Österreich einen Marktanteil von 6,3 Prozent, gemeinsam mit der jungen Marke CUPRA sind es 7,1 Prozent. Damit ist Österreich - am Marktanteil gemessen - das weltweit erfolgreichste Exportland der beiden spanischen Automarken.

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CUPRA

Euro-NCAP: fünf Sterne für den CUPRA Born

Nach dem CUPRA Formentor und dem CUPRA Leon hat nun auch der CUPRA Born die maximale Anzahl von fünf Sternen im Rahmen der Euro-NCAP-Sicherheitsbewertung erhalten. Damit zählt das erste vollelektrische Modell der Marke auch offiziell zu den sichersten Autos, die derzeit auf den Straßen unterwegs sind.

Die Fünf-Sterne-Bewertung im Rahmen der neuesten und strengeren Testmethoden von Euro NCAP dokumentiert eine hervorragende Gesamtnote für Aufprallschutz und gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Unfallvermeidungstechnologie. Zu den Highlights der umfangreichen Sicherheitsausstattung gehören u. a. die vorausschauende automatische Distanz- und Geschwindigkeitsregelung Predictive ACC, Travel Assist, Auspark-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, der Notfallassistent und der Pre-Crash-Assistent. Darüber hinaus ist der CUPRA Born serienmäßig mit sieben Airbags, Front Assist mit Fahrzeug-, Fußgänger- und Radfahrererkennung, dem Ausweich- und Abbiegeassistent, dem Fahrspurassistent und dem eCall-System ausgestattet.

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ŠKODA

ŠKODA STRATEGY 2030: Der neue Markenauftritt von ŠKODA AUTO 

ŠKODA AUTO wird künftig mit neuer Designsprache, neuem Logo sowie einem umfangreichen Update der Corporate Identity auf dem Markt auftreten. Im Zuge der neuen Unternehmensstrategie wird ŠKODA seine E‑Offensive weiter beschleunigen und bis 2026 drei neue reine E-Modelle auf den Markt bringen. Neben einem Kleinwagen ist auch ein kompaktes SUV sowie ein Siebensitzer für Familien geplant. Einen konkreten Ausblick auf eines dieser Modelle gibt die Konzeptstudie VISION 7S mit einer Reichweite von über 600 Kilometern und einer Spitzenladeleistung von 200 kW. Bis 2030 will die Marke den Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge an den Verkäufen in Europa auf über 70 Prozent steigern.

Software-Update optimiert Batteriemanagement 

Ab sofort steht für bereits ausgelieferte ŠKODA ENYAQ iV die neue Software-Version ME3 zur Verfügung, die das Batteriemanagement optimiert und eine höhere reale Reichweite vor allem bei kalten Temperaturen ermöglicht. Zudem bietet die neue Software zahlreiche Anpassungen des Digital Cockpits, des Head-up-Displays, des Infotainmentsystems sowie der Online-Dienste von ŠKODA Connect. In der Werkstatt wird die neue Software kostenlos innerhalb von etwa 5 Stunden aufgespielt. Die meisten zukünftigen Updates erfolgen dann "over the air".

Die neue Software bietet auch einen Batteriepflege-Modus, der den Akku nur zu 80 Prozent auflädt und so die Lebensdauer verlängert. Die maximale Ladeleistung steigt bei Fahrzeugen mit der 62-kWh-Batterie auf bis zu 120 kW und bei Modellen mit dem großen 82-kWh-Akku auf bis zu 135 kW. Weiters zeigt die Lade- und Reichweitengrafik im Infotainmentsystem nun auch das Fahrziel und nötige Ladestopps an. 

Blick hinter die Kulissen: Erste Exterieur-Skizzen der VISION 7S

Mit den ersten Exterieur-Skizzen der SUV-Konzeptstudie VISION 7S zeigt ŠKODA AUTO weitere Details seiner neuen Designsprache. Auffällig ist die markant gestaltete Frontpartie mit den T-förmig angeordneten Scheinwerfern. Der deutlich breitere und flachere ŠKODA-Grill ist geschlossen und dunkel abgesetzt. Die weit nach außen an den Rand des Fahrzeugs gerückten Frontscheinwerfer sind in zwei Reihen übereinander angeordnet und der darüberliegende Tagfahrlichtstreifen reicht seitlich bis in die Kotflügel. Der SUV-Charakter des VISION 7S wird zusätzlich mit dem Unterfahrschutz aus Aluminium im unteren Schürzenbereich unterstrichen.

30 Jahre ŠKODA Österreich Erfolgsgeschichte

ŠKODA Österreich feiert sein 30-jähriges Bestehen. Seit Inkrafttreten des Importeurvertrages konnte ŠKODA bis dato mehr als 500.000 Fahrzeuge in Österreich ausliefern, das meistverkaufte Modell ist der OCTAVIA.

Am 1. Juli 1992 startete ŠKODA Österreich mit damals acht Mitarbeitern das operative Geschäft. Max Egger übernahm als Geschäftsführer von ŠKODA Österreich, damals Intercar, die Importeursagenden für Österreich und legte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Die wichtigsten Meilensteine waren:

1994 ersetzte der ŠKODA Felicia den ŠKODA Favorit und es wurde die erste Generation des OCTAVIA eingeführt. 1999 kam der FABIA, der sich in den folgenden Jahren als einer der beliebtesten Kleinwagen Österreichs etablierte. 2001 folgte der ŠKODA SUPERB, 2006 der ŠKODA ROOMSTER, drei Jahre darauf der ŠKODA YETI, der die 4x4 Kompetenz der Marke eindrucksvoll unter Beweis stellte. Drei Jahre später kam der Kleinwagen ŠKODA CITIGO auf den Markt, den es zuletzt auch in einer rein elektrischen Variante gab. Von 2013 bis 2019 ergänzte der ŠKODA RAPID das Portfolio.

2016 startete ŠKODA die SUV-Offensive mit dem KODIAQ, 2017 folgte der Kompakt-SUV KAROQ. Seit 2019 rundet der KAMIQ das SUV-Portfolio nach unten ab. 2021 startete ŠKODA mit dem ENYAQ iV in die Welt der E-Mobilität.

Bildquellen: https://www.porscheholding-newsroom.at/