Großabnehmer Newsletter 2/2019

Premierenfeuerwerk von Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA

Wenn der Internationale Automobilsalon in Genf alljährlich Anfang März seine Pforten öffnet, ist dies das Signal für mehr als 600.000 Autointeressierte aus aller Welt, in die schweizerische Metropole zu reisen. Hier werden Premieren und Jubiläen gefeiert, Neuheiten präsentiert und mit Studien ein interessanter Ausblick auf die Mobilität von morgen gewährt.

Der Genfer Autosalon dauert noch bis 17. März 2019.

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Volkswagen feiert vier Weltpremieren

Mit dem ID. BUGGY zeigt Volkswagen eine neue Facette des Modularen E-Antrieb-Baukastens. Außerdem wird die achte Generation des Passat präsentiert, die R-Version des T-Roc und das Flaggschiff Touareg mit einer neuen Spitzenmotorisierung.

Mit dem ID. BUGGY zeigt Volkswagen eine neue Facette des Modularen E-Antrieb-Baukastens. Die vollelektrisch angetriebene Studie stellt eine moderne Interpretation des legendären Strandbuggys aus den 1960er und 1970er Jahren dar.

Der VW Passat erfreut sich gerade bei Fuhrparks größter Beliebtheit. Mit der achten Generation präsentiert Volkswagen in Genf einen Passat, der technisch tiefgreifend weiterentwickelt wurde und in dem die aktuellsten Innovationen der Marke zusammenfließen. Der neue Passat ist noch komfortabler, noch digitaler als die Vorgängergeneration. So wird er als erster Volkswagen mit dem Assistenzsystem "Travel Assist" mit nahezu jeder beliebigen Geschwindigkeit zwischen 0 und 210 km/h teilautomatisiert fahren können. Premiere feiert auch das kapazitive Lenkrad, das die Berührung durch den Fahrer registriert und so eine interaktive Schnittstelle zu Systemen wie dem "Travel Assist" bildet. 

 

Der T-Roc wird noch sportlicher. Volkswagen zeigt mit der R-Version das beliebte Crossover-Modell in einer besonders sportiven Ausprägung. Der Vierzylinder-TSI-Motor mit 2,0 Liter Hubraum stellt 221 kW/300 PS sowie ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bereit und überzeugt mit beeindruckenden Fahrwerten: Von 0 auf 100 km/h sprintet der T-Roc R in 4,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist elektronisch begrenzt.

 

Der Genfer Autosalon ist die Bühne für den stärksten Diesel-SUV eines deutschen Automobilherstellers: Das Flaggschiff von Volkswagen, der Touareg, steht mit einer neuen Spitzenmotorisierung zur Auswahl. Der V8 TDI leistet 310 kW/421 PS und stemmt ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Serienmäßig wird das Top-Modell mit der 4-Corner-Luftfederung ausgestattet, die für höchsten Komfort und Aerodynamik steht.

 

 

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Audi setzt E-Offensive fort

Audi zeigt auf dem Genfer Automobilsalon 2019 mehrere Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb, die bis Ende 2020 ihre Premiere in der Serienversion feiern werden, sowie mehrere Plug-In-Hybridversionen. Erstmals zu sehen ist der Audi Q4 e-tron concept.

Der Q4 e-tron concept wird von zwei E-Motoren angetrieben, die 225 kW Systemleistung bereitstellen und über den Allradantrieb quattro auf die Räder kommen. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 180 km/h elektronisch abgeregelt, der Sprint von null auf 100 km/h wird in 6,3 Sekunden bewältigt. Der Akku mit einer Kapazität von 82 Kilowattstunden steht für eine Reichweite von rund 450 Kilometer. Sein Europadebüt hat der Audi e-tron GT concept, der ab der zweiten Jahreshälfte 2020 in Serie produziert wird.

Mit den Plug-in-Hybridversionen der Q5-, A6-, A7- und A8-Modellfamilie setzt Audi in Volumensbaureihen klare Zeichen für eine nachhaltige Mobilität. Je nach Modellreihe besteht die Wahl zwischen zwei Varianten mit unterschiedlicher Leistung und Ausstattung: ein Komfort-Modell (50 TFSI e) und eine sportlich konfigurierte Variante (55 TFSI e beziehungsweise 60 TFSI e im A8) mit S line-Umfängen, straffer abgestimmtem Fahrwerks- und Antriebssetup mit höherer Boost-Leistung der E-Maschine für zusätzliche Fahrdynamik. Die neuen Plug-in-Hybrid-Modelle tragen ab sofort das Signet "TFSI e". Die rein elektrische Reichweite wird bei jedem Modell mehr als 40 Kilometer im WLTP-Zyklus betragen.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert Weltpremiere

Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt auf dem Genfer Autosalon das große Update eines Bestsellers: den VW Multivan 6.1. Außerdem wird das neue Segment CARGO e-BIKE präsentiert sowie der Amarok Aventura als Sondermodell.

Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt auf dem Genfer Autosalon das große Update eines Bestsellers: Mit einer Fülle neuer Assistenzsysteme, erstmals digitalen Instrumenten und einer neuen Infotainment-Generation mit permanentem Online-Zugang präsentiert die Marke den besten Bulli aller Zeiten. Der Multivan 6.1 ist das erste Modell mit neuem "Digital Cockpit". Mit neuen Features wie Web-Radio, Streaming und verschiedenen Online-Services wird der Multivan weiter digitalisiert. Für Vortrieb sorgen neueste TDI-Motoren in einer Leistungsbandbreite von 90 bis 199 PS, die allesamt der Norm Euro 6d-Temp entsprechen. Auch der Allradantrieb 4MOTION wird im Multivan 6.1 in mehreren Varianten erhältlich sein.

Mit dem CARGO e-BIKE betritt Volkswagen Nutzfahrzeuge ein neues Segment. Innovative Neigetechnik und ein 250 Watt starker 48-Volt-Mittelmotor unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, um Zuladungen von 210 Kilo (inklusive Fahrer) zu transportieren.

Ebenfalls zu sehen ist der Amarok Aventura als Sondermodell Black Style. Das Designpaket ist für die Ausstattungslinien Highline und Aventura erhältlich und umfasst Schwellerrohre, Stylingbar, Außenspiegel, Stoßstange, Trittstufen und Kühlergrill in elegantem Schwarz sowie 20-Zoll-Leichtmetallräder "Talca Black".

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SEAT präsentiert die Zukunft der Elektromobilität

Weltpremiere feiert SEAT mit seinem ersten vollelektrischen Modell. Das Concept Car mit der Modellbezeichnung "el-born" basiert auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns.

Weltpremiere feiert SEAT mit seinem ersten vollelektrischen Modell. Das Concept Car mit der Modellbezeichnung "el-born" basiert auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns. Dank des energiedichten 62-kWh-Batteriepacks erreicht der SEAT el-born im offiziellen WLTP-Testzyklus eine Reichweite von bis zu 420 Kilometer. Zahlreiche Funktionen für autonomes Fahren sowie verschiedene Fahrerassistenzsysteme unterstützen den Fahrer. Das E-Mobil beschleunigt in nur 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und stellt höchste Alltagstauglichkeit auch in punkto Ladezeit der Batterie unter Beweis: In nur 47 Minuten ist der Akku wieder auf 80 Prozent der Maximalkapazität aufgeladen. Zur hohen Reichweite des Concept Cars trägt auch die Aerodynamik der Karosserie bei. Da für die Kühlung des Motors keine Luft notwendig ist, wird auf einen Kühlergrill verzichtet und das SEAT Logo in der Frontpartie schließt bündig mit der Karosserie ab. Die Lufteinlässe zur Kühlung der Batterie sind unten angeordnet. Durch den platzsparenden Einbau des Elektroantriebs konnte im Vergleich zu traditionell angetriebenen Fahrzeugen die A-Säule ein ganzes Stück weiter nach vorne verlegt werden, wodurch das Platzangebot für die Passagiere im Innenraum deutlich größer ausfällt. 

Zentrales Interieur-Element ist das in der Mitte des Armaturenbretts integrierte digitale Cockpit mit einem zehn Zoll großen Display für Infotainment und Konnektivität.

Das nach einem Szeneviertel Barcelonas benannte Fahrzeug wird voraussichtlich 2020 auf den Markt kommen.

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ŠKODA präsentiert seine volle Mobilitäts-Bandbreite

Die clevere Marke präsentiert in der Metropole am Genfer See ein enormes Angebot und gibt mit der Konzeptstudie VISION iV einen konkreten Ausblick auf den ersten rein elektrischen ŠKODA. Zu sehen ist auch der neue KAMIQ, mit dem  ŠKODA seine SUV-Familie erweitert und künftig im wachsenden Segment der City-SUV punkten wird. Mit dem rein elektrischen Zweiradkonzept KLEMENT zeigt ŠKODA ein innovatives Mobilitätsangebot für die Stadt.

Die Marke baut ihr Angebot an neuen Mobilitätsdienstleistungen beispielsweise mit der Carsharing-Plattform HoppyGo oder dem Mobilitäts- und Sozialservice CareDriver weiter aus.

ŠKODA wird in den kommenden vier Jahren rund zwei Milliarden Euro in alternative Antriebe und neue Mobilitätsdienste investieren und bis Ende 2022 zehn elektrifizierte Modelle einführen.

Die Konzeptstudie VISION iV mit 22-Zoll-Rädern setzt optische Akzente etwa mit illuminierten Glaselementen in den vertikalen Rippen des ŠKODA Grills oder Kameras anstelle klassischer Außenspiegel. Mit jeweils einem Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse ist der VISION iV nicht nur ein allradangetriebenes Fahrzeug, sondern darüber hinaus auch besonders kraftvoll motorisiert. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern nach WLTP-Zyklus.

Der neue KAMIQ ist nach dem KODIAQ und dem KAROQ die dritte SUV-Modellreihe und rundet das Angebot nach unten ab. Der ŠKODA KAMIQ vereint die baubedingten SUV-Vorzüge wie größere Bodenfreiheit und erhöhte Sitzposition mit attraktivem Offroad-Auftritt und der Agilität eines Kompaktfahrzeugs.

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